Charta der Menschenrechte
In dieser Ausgabe stehen die Menschenrechte im Zentrum. Es gibt zwei verfasste Menschenrechte: die Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte und die Arabische Charta der Menschenrechte. Die eine Fassung ist vom Liberalismus durchdrungen, die andere stützt sich auf die Islamische Religion. Beiden gemeinsam ist, dass sie nicht den Menschen im Zentrum haben. Den Menschen im Zentrum hat die Charta der Menschenrechte, die hier in der montagsZeitung erstveröffentlicht wird.
Im Jahr 1780 entstand aus der damaligen Montagszeitung die Neue Zürcher Zeitung, die sich bis heute für Liberalismus einsetzt. Seit dem Jahr 2011 gibt es unsere montagsZeitung, die den Menschen im Zentrum hat und sich für das Gute einsetzt. "Wenn das Gute einen Grund hat, dann ist es nicht mehr etwas Gutes; wenn es Folgen hat - eine Belohnung -, dann ist es ebensowenig etwas Gutes. Das Gute ist folglich mit keinen Gründen und keinen Folgen verknüpft. Und dieses Gute eben kenne ich und kennen wir alle." Leo Tolstoi (Anna Karenina).
Das Gute ist wissenschaftlich-vernünftig nicht zu definieren und ebensowenig durch Erziehung-Belohnung zu erreichen. Das Gute wissen wir einfach, weil wir mit dem Göttlichen verbunden sind. Das Gute ist der Beweis, dass es Gott gibt. Gott ist gut und der Mensch ist von Natur aus gut.
Gefangener der Familie
Ein Mensch, selbst im besten Alter, ist alleine kaum überlebensfähig. Und wäre er es, würde die Menschheit mit ihm aussterben. Der Mensch ist also auf eine Gemeinschaft von Menschen angewiesen. Wie gross muss diese Gemeinschaft sein?
Reichen zwei, eine Frau und ein Mann, die Früchte sammeln, Kinder erhalten, alt werden und deren Kinder an ihre Stelle treten und wiederum Kinder haben? "Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat". Artikel 16 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Was ist aber eine Familie? Sind das Frau und Mann, ihre Kinder, deren Kinder? Gehen Familien in einander über, wenn sich Kinder verbinden? Wird aus einer Familie zwei, wenn sie sich aufteilt, und wer gehört zu welcher Hälfte?
"Heiratsfähige Frauen und Männer haben das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen". Artikel 16 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Wenn zwei "heiraten" - wobei nicht definiert ist, ob Mann-Mann, Frau-Frau oder Frau-Mann - gründen sie eine Familie.
Damit wäre geklärt, dass zwei, die sich verbinden, eine Familie sind und aus der bisherigen Familie ausscheiden.Wenn sie die Verbindung lösen, fallen sie wieder zur angestammten Familie zurück? Müsste ja so sein, denn wir haben nur die Grundeinheit Familie und nicht Einzelpersonen. Und welcher angestammten Familie wird ihr Kind zugerechnet? Werden die Kinder aufgeteilt, wenn es mehrere Kinder sind?
"Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschliesslich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren." Artikel 13 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Was nützt es, wenn ich jedes Land verlassen aber nur in mein Land zurückkehren darf - insbesondere, wenn ich in meinem Land bin, bin ich doch gefangen, weil ich nicht in jedes Land ziehen darf. Ich bin also gefangen in meinem Staat und der Gesellschaft, deren Grundeinheit die Familie ist. Ich bin Gefangener der Familie. Und hier, als Mitglied der Gesellschaft, habe ich Anspruch auf soziale Sicherheit. Nur hier. Artikel 22 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Bildung
"Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zumindest der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch." Art. 26 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.
Der Grundschulunterricht ist obligatorisch! In Frankreich ist der Grundschulunterricht freiwillig. In der Schweiz kämpfen viele Eltern, dass der Grundschulunterricht freiwillig wird, damit eine andere, eine nicht-staatliche Bildung der eigenen Kinder möglich wird. Denn es ist erschreckend, wie lebensuntüchtig, auf die Rolle als Angestellte getrimmt, die Kinder nach 11 Jahren "Bildung" die Schule verlassen.
Freiheit des Kulturlebens
"Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen." Art. 27 Allgemeine Erklärungen der Menschenrechte.
Einzelinteressen werden über das Wohl der Menschen gestellt!
Buch des Liberalismus
Spätestens hier entpuppt sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, am 10. Dezember 1948 genehmigt und verkündet durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris, als Buch des Liberalismus. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, erarbeitet namentlich von 6 Menschen, wurde von 48 Staaten bei 8 Enthaltungen (die sozialistischen Staaten, Saudi-Arabien und Südafrika) angenommen. 137 Staaten zählten damals noch nicht zu den Vereinten Nationen, darunter die Schweiz.
Jordanien, Bahrain, Algerien, Syrien, Palästina, Libyen, Qatar, Saudi-Arabien, Jemen und die Vereinigten Arabischen Emirate setzten als islamisches Gegenstück am 15. März 2008 die "Arabische Charta der Menschenrechte" in Kraft.
Die montagsZeitung publiziert hier erstmals die Charta der Menschenrechte, die frei von Machtansprüchen ist.
Artikel 1
Freiheit
Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.
Artikel 2
Gleichheit
Ich achte das Bedürfnis jedes Menschen nach Geborgenheit, Freiheit und Entfaltung.
Artikel 3
Solidarität
Ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst.
Artikel 4
Auslegungsregel
Keine Bestimmung dieser Charta darf dahin ausgelegt werden, dass sie für Internationale Organisationen, einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, Menschen zu töten, zu zwingen oder zu strafen.
Die Charta der Menschenrechte entspricht dem Natürlichen im Menschen. Sie reformiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Arabische Charta der Menschenrechte.
Die Charta der Menschenrechte ist gültig, sobald Du ihre Richtigkeit erkannt hast, und beeinflusst das Zusammenleben der Menschen in der Welt grundlegend. Ein Recht nach dem anderen wird fallen und damit auch ein Unrecht nach dem anderen - in den westlichen, den arabischen und den sozialistischen Staaten.
Hilflos
Hilflos fühlen wir uns jetzt, in der Geburtsstunde der Charta der Menschenrechte. Wie eine Stubenkatze, die erstmals nach draussen in den Garten kommt. Und dann das Feld sieht und weiter: Wälder, Berge, Seen, das Meer, die Sterne. Hilflos stehen wir aber heute erst am Fenster und sind versucht, es ein bisschen zu öffnen, zaghaft ein Recht aufzuheben, dann noch eins. Und dann, es ist wie beim Umzug, schmeissen wir sie zuhauf in den Müll!
Masseneinwanderung - oder Ausverkauf des Landes!
Die Schweiz wird verkauft an ausländische Investoren.
„Dank“ der Lex Koller können Ausländer ohne Bewilligung Immobilien als reine Kapitalanlage oder Erstwohnung erwerben. Immobiliengeschäfte florieren in den identitätslosen Tourismusregionen und gesichtslosen Grossstädten Die Schönheit der Natur wird dem Beton geopfert. Seit dem Alphatiere aus den USA die erste Geige in vielen Schweizer Grossunternehmen spielen, wird nach amerikanischem Vorbild hemmungslos geplant und gebaut. Mega-Shoppingcenter mit billiger Massenware profitieren von der Masseneinwanderung.
Walter Laquer in „Die letzten Tage von Europa“ kommt klarsichtig zur Erkenntnis, dass die unkontrollierte Einwanderung der Hauptgrund für den Niedergang Europas ist. „Der Kontinent verändert dramatisch sein Gesicht auf Grund der massiven Einwanderung“. „Es bedeutet jedenfalls, dass Europas Rolle als entscheidender Mitgestalter der Weltpolitik ausgespielt hat.“ Wegen der grossen Integrationspropleme, unbezahlbaren Sozialsystemen, Drogen, Prostitution, Gewalt usw.“
Amerika will unbedingt ein starkes, geeintes, kulturell homogenes Europa verhindern, dass die USA herausfordern könnte. Bundesrätliche Marionetten legalisieren die Macht der Lobbyisten. Schweizer Land in Bangster Hand. Wem gehört ein multikulturelles Land? Wird dies der zukünftige Kampf der Kulturen entscheiden?
Im März 1814, vor genau 200 Jahren wurde der von den französischen Stimmberechtigten zum Kaiser gewählte Napoléon Bonaparte von den adeligen Kräften Europas (Grossbritannien, Russland, Österreich und Preussen) geschlagen und nach Elba verbannt, von wo er jedoch überraschend am 1. März 1815 zurückkehrte und erneut die Macht in Frankreich übernahm. Die Niederlage der von Napoléon geführten Franzosen am 18. Juni 1815 bei Waterloo (Belgien) beendete seine Herrschaft und er wurde nach St. Helena verbannt und Europa wurde von den adeligen Kräften "restauriert". montagsZeitung 06.01.2014
Der Feudalismus wurde damit in Europa bis ins 20. Jahrhundert weitergeführt. Anfangs des 20. Jahrhunderts wurde der Feudalismus in Europa durch den in den USA geprägten Liberalismus und in Russland (1917) durch den Kommunismus abgelöst.
Liberalismus ≠ Freiheit
Im Feudalismus können einzig Privilegierte (Adelige, Klerus) Grund und Boden besitzen (Grundherr). Die Bewohner befinden sich im Zustand der Hörigkeit, sie sind also persönlich abhängig vom Grundherrn und unfrei. Mit dem Liberalismus wurde das Lehenswesen überwunden und fortan durfte jeder Vermögende Grund und Boden besitzen und Bewohner zur Arbeit verpflichten. Für die Bewohner hat sich damit kaum etwas verändert: Sie blieben Knechte und Mägde und auch Sklaven (USA) sind mit dem Liberalismus vereinbar.
Der Traum des Knechtes ist es, liberal, frei und damit Adelig werden zu können - die Realität ist eine andere. Aber dieser Traum wirkt fort und fort, von Generation zu Generation und lässt die Knechte und Mägde hoffen. Nicht alle - die Hoffnungslosen müssen ersetzt werden.
Kommunismus ≠ Gemeinnutz
Im Kommunismus gehört Grund und Boden der Gemeinschaft der Bewohner und wird vom Staat verwaltet und Kollektiven abgegeben. Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Niemand wird zum Adeligen werden. Allerdings ergaben sich in den russischen Kollektiven und im Staat rasch adelige Strukturen: Günstlinge werden bevorzugt und es entsteht damit ein Adel von Geburt und Herkunft.
Sobald es dem Arbeiter bewusst wird, dass ein Ungleichgewicht besteht und er nie darauf hoffen kann, selber zum Adel zu gehören, verliert er das Interesse an der gemeinsamen Sache und die Hoffnungslosen müssen ersetzt werden.
Burnout ersetzen
Ausgebrannte, Hoffnungslose müssen ersetzt werden durch neue Kräfte, die voller Hoffnung auf Gemeinnutz oder Freiheit sich in die Arbeit stürzen. Der liberale Adel fordert Personenfreizügigkeit, denn die Peitsche der Vorarbeiter, die auf die Hoffnungslosen niedersaust, nützt nichts mehr. Ein Gnadenbrot wird ihnen (noch) gewährt, sofern man sie nicht zurückschicken kann, dahin wo sie vor Jahrzehnten herkamen.
Das liberale Erfolgsmodell ist keines
Wie in der DDR bis zum letzten Tag am 09.11.1989 der Kommunismus von den Massenmedien und der Regierung der DDR als Erfolgsmodell dargestellt wurde, stellen die Massenmedien und die Regierung der Schweiz das liberale Modell als Erfolgsmodell hin. Aber es ist keines. Keines für die Menschen. Im Kommunismus haben die Parteibonzen vom 'Erfolg' profitiert, im Liberalismus sind es die Privatbonzen, die vom 'Erfolg' profitieren.
Die MEI hält am liberalen Modell fest und will lediglich das Ersetzen optimieren - allerdings mit grossem Verwaltungsaufwand! Insbesondere sollen keine Unnützen (Familiennachzug, anerkannte Flüchtlinge) eingelassen und Ausgebrannte (Sozialhilfe) ausgeschafft werden. Ginge es nach dem Willen der Initianten: ein unmenschliches Regime! Ein Zeichen, wohin der Liberalismus uns führt.
Geborgenheit, Freiheit, Entfaltung: Das wünschen wir uns doch, seit Menschen auf der Welt sind! Geborgenheit, Freiheit und Entfaltung widerspiegeln gleichsam das Werden eines Menschen: geborgen in der Mutter wird Leben frei und entfaltet sich.
Stellen wir die Menschenrechte an die erste Stelle und überwinden wir damit das Unrecht, den Vater des Feudalismus und Grossvater des Liberalismus und des Kommunismus!
Das Schöne an den hier erstmals publizierten Menschenrechten ist, dass sie sofort umsetzbar sind: Jede Mutter, jeder Vater, jeder einzelne Mensch kann sich sagen: "Die Charta der Menschenrechte unterschreibe ich. Ich werden danach leben und bin mir bewusst, dass ich kein Recht habe, einen Menschen zu töten, zu zwingen oder zu strafen. Tue ich es doch, bin ich im Unrecht."
Und dieser Mensch wird vielleicht Stadtrat und sich dafür einsetzen, dass niemand in seiner Stadt durch Gesetze, Gerichte und Polizisten gezwungen wird. Und es werden Kinder erwachsen, die gar nichts anderes kennen als die Menschenrechte. Und so wächst von unten herauf eine neue Gesellschaft, die glücklich ist und bleibt, solange sie an der Charta der Menschenrechte festhält, denn "der Mensch ist von Natur aus gut".
Aus Solidarität
Sobald wir und andere die Charta der Menschenrechte als wahr anerkennen, ergibt sich ein neues Zusammenleben. Was wir heute an Raubbau an der Natur und am Menschen erleben, entfällt. Das Lebensnotwendige hingegen erhält einen neuen Stellenwert. Häuser werden gerne erstellt, Wasser gefasst, Gärten blühen, Kleider werden genäht, Kranke gepflegt und es macht Freude, in der Produktion zu arbeiten und das Produzierte zu transportieren. Wir produzieren für die, die es bedürfen. (Wozu sollen wir Schuhe produzieren für die, die bereits 20 Paare haben; wozu Lebensmittel für die, die sie wegwerfen?) Man besucht sich, man lacht und feiert, man reist und man hat Zeit.
Steinzeit
Wir kehren keineswegs in die Steinzeit zurück! Denn alles, was wir erschaffen und gelernt haben, ist da: Es muss nur anders gehandhabt werden - im Guten!
Am Anfang der Menschen war das Unrecht
Im Guten (im Paradies) schlängelt eines Tages eine Schlange und verspricht uns tolle Sachen, von denen sie Muster mitgebracht hat, wenn wir endlich unsere Vernunft über das Gute stellen. "Vom Baum der Erkenntnis naschen", wie sie verschmitzt sagt. Wir aber lachen und kennen die Geschichte und die Folgen bereits.
"Eine Tatsache bleibt immer nackt, auch wenn man sie nach der letzten Mode kleidet." alt Bundesrat Willi Ritschard.
Eine Abtreibung bleibt immer eine Tötung ungeborenen Lebens, auch wenn man noch so viele Erklärungen dafür findet. Von den GegnerInnen der Initiative "Abtreibung ist Privatsache" wird immer wieder vorgebracht, dass seinerzeit eine haushohe Mehrheit des Schweizervolkes für die Fristenlösung gewesen sei. Diese Fristen"lösung" hat aber ein grosses Problem: Je länger ich darüber nachdenke, desto entsetzlicher finde ich es, dass ich mich jedes Jahr (finanziell) an der Tötung von über 10 000 Ungeborenen beteiligen muss! Diese Initiative ist längst überfällig, da sie einen Missstand beseitigt, der bei der eben erwähnten Abstimmung einfach untergejubelt wurde. Es geht nicht um Entsolidarisierung (Wo bleibt die Solidarität mit den Paaren mit Kinderwunsch?) sondern um Abschaffung des Zwanges, sich an der Tötung Ungeborener beteiligen zu müssen. Ist das so schwer zu verstehen?
Das hat allerdings mit Ethik zu tun, das möchte ich allen denen zurufen, welche behaupten, die Finanzierung sei nur ein Vorwand, es ginge eigentlich um eine ethische Frage. Niemand darf in unserem Land gegen sein Gewissen zum Dienst mit der Waffe gezwungen werden. Aber gegen sein Gewissen dauernd zur (finanziellen) Beteiligung an Abtreibungen! Darum: JA zur Initiative!
Müssen wir das bezahlen?
Den Initianten geht es nicht darum, eine Abtreibung zu verbieten, sondern um finanzielle Aspekte: Müssen wir das bezahlen? Doch bei so vielem im Gesundheitswesen oder im Kriegswesen stellt sich die gleiche Frage: Müssen wir das bezahlen? Einerseits geht es bei der vorliegenden Initiative um ein paar Rappen, anderseits um Solidarität mit der betroffenen Frau, die ihr Kind nicht austragen kann, weil sie daran stirbt, weil sie es nicht will oder das Ungeborene nicht leben kann.
Vergesst das Abstimmen nicht!
Wir in der Redaktion haben 3 x Nein gestimmt.
11.02.2014
Meine Hauptsorge ist, dass ich nicht mehr auswandern kann! So wie 30'000 SchweizerInnen im vergangenen Jahr.
11.02.2014
Zur Umsetzung der SVP-Initiative hat Bundespräsident Didier Burkhalter gegenüber der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats (APK) am Dienstagmorgen Stellung genommen. Die Hauptsorge gilt derzeit dem Forschungsprogramm «Horizon2020» und dem Austauschprogramm «Erasmus+».
Horizon2020
[link]
Erasmus+
[link]
Gute Projekte.
11.02.2014
Fazit: [link]
seid stolz darauf, aber die Welt rundherum wird reagieren.
10.02.2014
Soll nur zeigen, was wir gerade heute Morgen besprochen haben. Wieviel die Bevölkerung überhaupt versteht und verstehen will.
Ich glaube es liegt einerseits an der Intelligenz, aber auch an der fehlenden, neutralen Aufklärung über mögliche Folgen.
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<Also Schwiz isch geg Masseiwanderig oder??
-Jo si chönd jetzt bestimme wiavil dass ine dörfed.
<findsch da guet oder nid?
-hett vor und nochteil, waiss nöd. Aber i ha chli Angscht well gescht scho mega vil go demonstriere sind.
<Also i find au, es gid Postitvs und Negativs. Aber i muess ehrlich sege, i bi glob scho eher defür. Well Schwizer sind scho lang nüme i de Mehrheit, mir hend immer weniger zsege. Da hett irgendwenn mol mösse si.
Lueg wies scho demonstriered. Mir hends gar nüme im Griff, also mir hend irgendwie gar nüme so e Chance. Und das sött echt nöd gege Usländer si. I main, die hend au Positive Ifluss uf d Schwiz, aber wenn mer bald nüme mol meh was sege chönd, well mer langsam immer meh unterdrückt werded, da macht mir kli Sorge.
-Da stimmt ebe au.
Aber es bricht au de Vertrag mit de EU, well alli unterschribe hend, dass Flüchtling immer i anderi Länder go dörfed.
Könnt si, dass d EU denn au nebis vom Vertrag bricht.
<jo da isch scheisse. Aber i finds irgendwie chli unfair. Schwiz isch chli und scho wit über d Mehrheit sind Usländer. Schwiz isch irgendwie gar nüme d Schwiz. Und dia Usländer hend jetzt echt kei ScheissLebe do. Und mir mached ene alles zlieb und baued Hüser und si selber mached nix. Irgendwia müend mir immer meh ufneh und anderi Länder müend doch nie so vil ufneh wie mir, wemmer mol d Grössi vom Land beachtet.
-Si verdiened do halt vil meh als sust neimeds, drum chömeds. Wegem Geld stimmts Verhältnis zum Usland au nöd ganz.
<Jo du seisch es. E rise Diskussionsthema. Jonu, mo cha nur abwarte und Tee trinke und chli quatsche mit de bf. :) Chunnsch hüt obig verbi?
09.02.2014
Die MEI ist mit 1'463'954 Ja zu 1'444'438 Nein angenommen worden. Quellen: ge.ch, be.ch, zh.ch
Die MEI abgelehnt haben die Kantone: Basel-Stadt, Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Waadt, Wallis, Zug und Zürich.
04.02.2014
Die Vorstellung, der Liberalismus werde irgendwie, automatisch, mittels einer "unsichtbaren Hand" früher oder später allgemeinen, weltweiten Wohlstand schaffen, hat sich als falsch erwiesen. Der Liberalismus schafft Wohlstand, keine Frage, aber der ist nicht allgemein. Ganz im Gegenteil.
Alle Menschen brauchen Waren und Dienstleistungen, aber nur diejenigen, die etwas haben (Arbeit, Kapital, Rechte), erhalten sie. Alle, die nichts haben, erhalten nichts. Sie sind frei und mittellos.
Mittellose behindern den Liberalismus, sie sollten ausgeschafft werden. Das ist die Botschaft des Liberalismus und die Liberalen können das auch tun, weil die Mittellosen über keine Mittel (Kapital, Arbeit, Medien) verfügen und weil keine andere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung besteht.
Die Charta der Menschenrechte ist das richtige Zentrum, um das herum sich eine neue Wirtschaft bildet.