31. März 2014
Menschen im Zentrum - Grundlage des Friedens
Leserbriefe

Swiss CrewSwiss Crew

Sanktionen sind keine Lösung

"Die Erteilung von Einreiseverboten ist nach deutschem und europäischem Aufenthaltsrecht klar geregelt und setzt voraus, dass von dem oder der Reisenden eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit und Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ausgeht, er oder sie beispielsweise zur Verfolgung politischer Ziele öffentlich zur Gewaltanwendung aufruft oder mit Gewaltanwendung droht." Bürgerservice im Auswärtigen Amt Deutschland.

Weshalb nun die EU (und im Gegenzug auch Russland) im Zusammenhang mit dem Putsch in der Ukraine und dem demokratischen Entscheid der Bevölkerung auf der souveränen Krim, nicht mehr der Ukraine sondern der russischen Föderation angehören zu wollen, für 33 Personen in Russland, die weder mit dem Putsch - der von EU und USA inszeniert und finanziert wurde - noch mit dem Entscheid der Krim direkt zu tun hatten, Einreiseverbote erlässt, ist ungeklärt. Wer sind diese 33 Personen und wann und wo hat er oder sie öffentlich zur Gewaltanwendung aufgerufen? Und geht nicht die erheblichste Gefahr von denen aus (Merkel, Obama), die die Sanktionen ergriffen haben?

Sanktionen sind keine Lösung, nur peinlich für die, die Strafen aussprechen, weil sie auf der Befehlsleiter weiter oben sind. Womit wir beim Thema dieser Ausgabe sind: Das Zusammenleben.

Die Grundsätzlichen Menschenrechte sind seit Beginn der Menschheit in Kraft und besteht aus vier Sätzen, die in Sekunden gelernt sind, wobei der letzte eigentlich alles beinhaltet, für die, die nur einen Satz lernen wollen, und dieser ist bereits in uns - ganz tief in jeder Seele: Ich habe kein Recht, zu bestrafen.

Unser Vater

Die vier Sätze finden sich im einzigen Gebet, das Jesus lehrte: "Vaterunser, gib uns heute unser tägliches Brot und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchen, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen."

Wir wollen leben, gib uns zu Essen. Vergib uns, wir vergeben. Führe uns nicht in Versuchung, zu bestrafen, zu hassen, zu verachten - sondern erlöse uns von dieser Versuchung.

Wir verstehen auch, weshalb Jesus sich seinen Feinden nicht widersetzte - weil er sie liebte wie sich selbst. Er ist gestorben für unsere Sünde, genauer für die Sünde, die der Henker an ihm begangen hat. Der Henker. Nicht der Richter, auch nicht Pilatus, der seine Hände in Unschuld wusch. Der Henker. Es mag sein, dass der erste, dem der Vollzug des Urteils befohlen wurde es nicht tat, der zweite auch nicht, der dritte auch nicht … einer tat's. Und das ist unsere Schuld, dass einer aus uns es tat.

Ja, wir müssen aufhören, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben für das, was wir tun. Gewiss, es ist so bequem, Obama, Putin, Merkel verantwortlich zu machen, doch wer vollzieht die gesprochenen Sanktionen? Nicht Obama, nicht Merkel, nicht der Bundesrat - du! "Aber, wenn ich's nicht mache, dann macht's ein anderer …", ist die gängige und übelste Ausrede, hinter der man sich verstecken kann, um dann noch feige auf den Bundesrat, den Richter oder auf wen auch immer zu zeigen.

Es würde gar nichts geschehen, wenn die Sanktionen nicht beachten werden, der Richter nicht "Recht" spricht, der Betreibungsbeamte nicht einzieht, der Zöllner nicht beschlagnahmt, der Polizist nicht verhaftet, der Gefängniswärter nicht abschliesst, der Soldat nicht schiesst, der Personalchef sie nicht entlässt - sich jeder an die vier Grundsätzlichen Menschenrechte hält - oder ans Unservater oder Vater unser.

In der Sprache der Liebe

In der Sprache der Liebe ist Jesus FÜR unsere Sünden gestorben, weil er und Gott uns nie bestrafen. Wäre es ein strafender Gott, wäre Jesus WEGEN unseren Sünden gestorben. Verstehst du die Sprache der Liebe? Verstehst du die unendliche Liebe, zu der Gott uns ruft? Dann beginn damit, nicht zu bestrafen, nicht zu hassen, nicht zu verachten.

Das Zusammenleben

Wir müssen ja nicht immer "Liberalismus" spielen... Doch was spielen wir dann? Kommunismus haben wir auch schon gespielt. Nationalsozialismus auch.

"Ein guter Staat muss funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk." Wladimir Putin. Eigentlich müssten wir es noch tiefer angehen: Eine Gemeinde, eine Poli, eine Metropole muss funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk. Damit wären wir wieder bei den Griechen, bevor die Römer uns das Staatswesen brachten - mit Ausnahme einem kleinen gallischen Dorf :)

Viele Länder, viele Menschen suchen eigentlich nach so einer Lösung (Krim, Kroatien, Serbien, Palästina, Griechenland, etc.)

Grundlage

Wir haben eine Grundlage, auf der wir das Zusammenleben gestalten - die Grundsätzlichen Menschenrechte: Ich habe kein Recht, zu bestrafen. Damit werden alle Rechte, weil wir sie nicht durchsetzen dürfen, zu Geboten, die auf der Einsicht begründen, dass es uns besser geht, wenn wir sie einhalten.

Die 10 Gebote

Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Mehr zu den Unterschieden

Das erste Gebot
Ich bin der Schöpfer, das Unendliche, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen Gott nicht missbrauchen.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Das vierte Gebot
Du sollst deine Mutter und deinen Vater ehren.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst dein Wort nicht brechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Liebsten noch alles, was dein Nächster hat.

Das Haus, noch alles, was dein Nächster hat

Moses erachtet im neunten Gebot das Haus als besonderes Eigentum und im zehnten Gebot die Zusammengehörigkeit und die Habe als zu schützendes Gut.

Das Haus

Das Haus oder die Wohnung gehört dem, der darin wohnt, und nicht dem, der das Haus oder die Wohnung erstellt oder finanziert hat. Unsere Gesetze sind falsch, denn oft "gehört" die Wohnung einer Drittperson, die sich oft noch versteckt hinter einer "juristischen" Person.

Das Grundstück

Das Grundstück, die Erde, gehört zu Gott, wie der Himmel und das Wasser. Der Boden gehört weder dem Wurm darin, noch einem Lebewesen darauf, und schon gar nicht einer Drittperson weitab davon. Auch hier sind unsere Gesetze falsch.

Die Habe

"Du sollst nicht begehren, was dein Nächster hat" beziehen wir sofort auf das, was der Nächste unmittelbar hat und benutzt. Das Haben hat sich aber in den Gesetzen immer weiter vom Unmittelbaren und vom Benutzen entfernt: Eine Flugzeug, das ich tausende von Kilometern weitab von mir stehen habe, ist noch immer mein Flugzeug, obwohl ich es nie benutze, sondern andere nutzen lasse. Das Flugzeug gehört natürlich dem Piloten und der Stewardess, wie der Lastwagen dem Fahrer, wie die Werkstatt dem Arbeiter, wie die Strasse dem Strassenarbeiter, wie die Fähre dem Fahrmann, wie die Gärtnerei den Gartenarbeitern. Wie das Original dem Autor gehört - nicht aber die Vervielfältigungen seines Werkes durch andere.

Das Goldene Kalb

Das Goldene Kalb ist ein Verstoss gegen das erste Gebot, bei den Reformierten auch des zweiten! Gold, das einfach im Bach geschöpft oder in der Erde abgebaut und leicht bearbeitet werden kann, wird als unsterblich angebetet. Auch Silber, Kupfer später andere Metalle als Münzen, dann Banknoten anstelle des hinterlegten Goldes. Heute sind es staatliche Wertpapiere (Geld) und private Wertpapiere (Obligationen), die wir als Goldenes Kalb anbeten. Und entzückt sind, wenn der leblose goldene Klotz Früchte bringt: Goldstückli, kleine herzige Goldstückli. Zinsen.

Stelle dir vor, wie enttäuscht Moses war, als er nach langem Ausbleiben vom Berg zurückkam und sein Volk sah, das das Goldene Kalb anbetet! Moses zerschlug nach seiner Rückkehr das Goldene Kalb und die Gesetzestafeln. Jesus, der Friedensfürst, trieb die Wucherer aus dem Tempel. Doch das Goldene Kalb kehrt immer wieder zurück.

Wir sind doch nur das blöde Volk!

Im Links-Rechts-Schema der Historiker muss die NSDAP (Sozialismus, Arbeiter) links eingeordnet werden, während die Schweizerische-Volks-Partei rechts eingeordnet wird. Und wir merken, dass links und rechts gleich ist, weil das Entscheidende der Nationalismus ist! Nationalisten prügeln Ausländer, wobei die "Feineren" integrierte Ausländer schonen. Aber vollständig einig ist man sich, dass keine neuen Ausländer mehr erwünscht sind. Ebenfalls unerwünscht sind Sozialhilfeempfänger im eigenen Land, weil der - durch das nationale Denken geprägte - Egoismus kein Mitleid zulässt, wobei die "Feineren" Ausnahmen sehen.

Nationalismus ist gleichbedeutend mit Faschismus. Das Fremde wird ausgeschlossen, ebenso Menschen die nicht so sind, wie es "Normal" ist. Dabei wird das "Normale" zusehends eingeengt, uniformiert, damit "Normale" äusserlich erkennbar sind. Bereits wer Birkenstock-Schuhe trägt, fällt aus dem "Normalen", wahrscheinlich ein Veganer, ein Gutmensch, ein Linker. Dieser Linke wird von den anderen Linken und den Rechten als Linker ausgeschlossen. Und die Rechten sind verwirrt, warum sie sich mit den einen Linken so gut verstehen, und die einen Linken sind verwirrt, weil sie ja gleich denken wie die Rechten. Man findet sich im Faschismus.

Links oder rechts? Egal, Hauptsache wir!

Und plötzlich finden die Rechten das linke Fernsehen gar nicht mehr so links, und die Linken die rechten Zeitungen gar nicht mehr so rechts - denn auch die Massenmedien sind uniformiert, faschistisch geworden. Und das Volk weiss gar nicht mehr, welche Partei es nun eigentlich wählen soll, weil alle irgendwie gleich sind… Wir sind EINE National-Liberalistische-Schweizer-Arbeiter-Partei.

Wir diskutieren nur noch über verschiedene Grade der Unmenschlichkeit, gleichsam als ob eine "feinere" Unmenschlichkeit bereits Menschlichkeit wäre... Der Staat gewährt seinen Lieben (die er von Steuern verschont) grosszügige Aufträge für Strassenbau, Energie, Gesundheitswesen und Rüstung. Der Grenzschutz und die Polizeikräfte werden kräftig ausgebaut, mit Ordnungsbussen wird rigoros die öffentliche Ordnung durchgesetzt und der Staatsapparat gewinnbringend finanziert. Gefangene werden misshandelt, Ausländer ausgeschafft.

Eroberungen

Wir führen keine Eroberungskriege, sondern erobern fremde Länder mit Freihandelsabkommen, Kapital und der Nötigung, den Liberalismus anzuerkennen. Wir wünschen, dass sie die Staatsausgaben aus Mehrwertsteuern auf Waren und Dienstleistungen finanzieren und Kapital und Gewinn nicht besteuern.

Auf diese Art pumpen wir wesentlich mehr aus den eroberten Ländern, als wir hineinpumpen.

Wir?

Wir sind doch nur das blöde Volk! Der einfache Soldat! Die Arbeiterbiene! Und wie ein Bienenstock in sich zusammenfällt - nur äusserlich noch wie ein Bienenstock aussieht - wenn die Königin weg ist, werden die Nationen zusammenfallen, wenn die Königin das Volk verlässt und an einem anderen Ort wieder einen Schwarm, einen Stock bildet.

Doch bevor du aufhörst zu schreiben, sag geschwind: Wer sind die Königinnen, sind es die reichsten Leute der Welt?

Nein, die reichsten Leute der Welt haben ja nur einen kleinen Teil der Summe. Der andere Teil, das Spiegelbild aller Vermögen, besteht aus Schulden. Und irgendwer hält alle Schuldbriefe zusammen.

Also die Banken?

Nein, die Banken halten wohl die Schuldbriefe zusammen, gehören aber irgendwem, in der Regel vielen. Banken können ohne Zentralbank nicht sein und auch die Zentralbank gehört ihnen, den vielen Vielen, oder anderen vielen, dem Volk.

Dann sind die Königin wir?

Ja, ihr seid die Königin und solange ihr Gold und Geld anbetet, schafft ihr stets das Böse. Ihr werdet das Goldene Kalb zerschlagen müssen, weil es nie das Gute schafft. Das Gute ist Gott und ihr könnt nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon.

Sanktionen, denn Friede ist unser Geschäft!

Nach den westlichen Destabilisierungsversuchen der im angegriffenen Land aggierenden - vom Aggressor (EU und USA) finanzierten - NGOs und Chaoten wird der Druck erhöht, wenn die Versuche nicht die gewünschte Wirkung brachten: Sanktionen werden ergriffen und gesteigert, bis sie im angegriffenen Land zu Unruhen führen und der Aggressor (EU und USA) mit Waffengewalt ins Land eindringen und "Frieden" bringen kann.

Der Westen will ja überall "Frieden" bringen, denn das ist sein Geschäft! Aktuell braucht der Westen unter Führung der USA Kriege, in der Ukraine oder einen anderen Krieg, weil das Geldsystem am Ende ist und die westlichen Regierungen keinen Ausweg sehen, das Wachstum anzuheizen. Ja, ein Krieg würde das Wachstum gewaltig anfeuern. Ein paar vernichtete ukrainische Grossstädte wieder aufbauen, das bringt der westlichen Industrie Aufträge und den westlichen Banken Zinsen und verpflichtet die Ukraine zu einer Gegenleistung (Rückzahlung) für das zur Verfügung gestellte Kapital ...

11 Milliarden Dollar Soforthilfe erhalten die illegitimen Machthaber der Ukraine. Die 11 Milliarden sind aber keine Hilfe sonder KREDITE. Dafür sollen die Renten von $160 auf $80 halbiert, 24'000 Staatsangestellte entlassen, staatliche Betriebe privatisiert und die Steuern erhöht werden… Is Greece all over again! Tote, Verletzte, Verzweifelte - so viel Elend, alles nur wegen einem menschenverachtenden liberalistischen System - damit es "uns" gut geht.

Da darf die Schweiz nicht mitmachen, da machen wir einfach nicht mehr länger mit! Wir sind unserer Bundesverfassung verpflichtet: "Die Schweizerische Eidgenossenschaft setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung." Art. 2 Abs. 4 Bundesverfassung.

Gewiss haben wir den Schengenvertrag mit der EU unterzeichnet und der verlangt, dass wir die gleichen Einreiseregelungen anwenden wie die EU. Aber wir haben auch eine Bundesverfassung, die verlangt, dass wir uns für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung einsetzen - und zwar nicht irgendwo, sondern als zweiter Artikel der Bundesverfassung!

Und der Schengenvertrag aus den Bilateralen II ist doch praktisch Makulatur, seit die Stimmberechtigten die MEI in die Verfassung geschrieben und damit die Bilateralen I gekündigt haben, weil die Schweiz die Einreise selber lösen will. So ganz bewusst ist uns das noch nicht, aber an der Schweizer Grenze werden wieder Zöllner stehen und rund um die Schweiz auch. Und wenn schon Zöllner da stehen, können auch wieder Zölle erhoben werden - von Freunden etwas weniger. Und Lieferungen an Nicht-Freunde können verboten werden.

Die Schweiz ist neutral!

Volksinitiative Die Schweiz ist neutral!

Sieben Stimmberechtigte können eine Initiative lancieren, und wenn diese von 100'000 Stimmberechtigten unterstützt wird, eine Abstimmung verlangen.

Stimmberechtigte, die die Volksinitiative lancieren und Gemeinschaften und Organisationen, die sie unterstützen wollen, sind gebeten, sich bis am
14. April 2014 zu melden.

Kontakt und Koordination der Volksinitiative:
This Bürge
Sekretariat Solidarische Schweiz (SOS)
sekretariat@solidarische.ch

Initiative "Die Schweiz ist neutral!"

I
Art. 54 Auswärtige Angelegenheiten

4 (neu) Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist neutral und setzt sich ein für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung, namentlich:

a. sucht der Bund den diplomatischen Austausch zu allen Ländern. Die Schweizer Diplomaten berichten bei bedeutenden Ereignissen der Schweizer Bevölkerung, der Bericht wird im Bundesblatt veröffentlicht;

b. erlässt und unterstützt der Bund keine Sanktionen und stellt kein Militär zur Verfügung;

c. weder behindert noch fördert der Bund Einfuhr und Ausfuhr von Waren. Er erhebt keine Zölle und keine Steuern auf Einfuhren und vergütet keine Steuern auf Ausfuhren;

d. ist die Einfuhr und die Ausfuhr von Waffen, Waffenzubehör, Munition und Kriegsmaterial verboten.

II
Art. 80 Abs. 2 Ziff. d ist gestrichen
Art. 105 "Einfuhr" ist gestrichen.
Art. 107 Abs. 2 "sowie über die Ein-, Aus- und Durchfuhr" ist gestrichen.
Art. 130 Abs. 1 "sowie auf Einfuhren" ist gestrichen.
Art. 131 Besondere Verbrauchssteuern ist aufgehoben
Art. 133 Zölle ist aufgehoben.

Internationale Vereinbarungen, die Art. 54 Abs. 4 widersprechen sind innert drei Jahren neu zu verhandeln und anzupassen.

Tut gut

Es tut doch gut, sich wieder einmal auf die grundsätzlichen Werte, das Vaterunser und die 10 Gebote zu besinnen, ja auch die Neutralität gehört dazu, beinhaltet sie doch schon vieles im Grossen, was im Kleinen auch blühen soll: Das Nichtbestrafen, das Vergeben, das immer wieder Suchen des Dialogs.

13.04.2014

Nationalismus

Wieder die alte Leiter der Simplifikation von komplexen Themen, am besten angefangen mit "die US ist" oder "Die EU ist".

Es gibt einen gutes Comics von Tim und Struppi mit den Chinesen:
-> [link]

Da trifft sich Tim mit den Chinesen und sagt er habe gehört, dass die dort alle lange Fingernägel hätten und Hunde essen.

Jemand hat mich gefragt ob in Polen noch wilde Bären rumlaufen:
Hier bitte: -> [link]

Es geht um Macht. Das ist unabhänig von Nation.

Gruss aus Zürich.

12.04.2014

Satellitenfotos: Krieg ist unser Geschäft

Die Begründungen des völkerrechtswidrigen Irakkriegs der USA sind historisch widerlegt und werden als absichtliche Irreführung der Weltöffentlichkeit durch die USA bewertet, da im Irak weder Massenvernichtungsmittel noch Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden.

Und heute, 11 Jahre später, kommen die USA wieder mit Satellitenfotos, die beweisen ... und die pro-US Service-public-Konzerne trommeln: Sanktionen, Krieg!

12.04.2014

US get out!

Was sucht die USA in Europa?! Was hat sie hier zu schaffen?! Raus aus Europa: US get out!

12.04.2014

"Friede" ist unser Geschäft

Die USA muss sich an Westeuropa klammern, denn ohne die EU ist die Weltmacht USA eine auf Amerika beschränkte Regionalmacht. Würden EU und RF (Russische Föderation) und China eine Zusammenarbeit beschliessen, was wäre die USA? Und was, wenn sich dieser Union noch der Nahe Osten mit seinen Öl-Ressourcen anschliesst?

Die USA und die Insel England bekämpfen den Frieden auf dem Kontinent mit allen Mitteln! Warum aber macht die EU, allen voran stets Frankreich und Deutschland, mit? Warum nicht eine Union EU-RF-China?

05.04.2014

Friede ist unser Geschäft

Das angerichtete Geschäft für die EU sieht gut aus:

18 Milliarden Euro Kredit zu 3 bis 6 Prozent

Laufende Abwertung der ukrainischen Landeswährung Hrywnja, wodurch einerseits ukrainische Produkte für den Westen immer günstiger, anderseits die Zinszahlungen in Euro für die Ukrainer immer teurer werden.

Aussaugen der ukrainischen Bevölkerung:
Die illegale Regierung halbiert die Renten
Die illegale Regierung kürzt bei allen Sozialleistungen
Die illegale Regierung erhöht die Steuern
Die illegale Regierung entlässt 24000 Angestellte
Die illegale Regierung hebt den Gaspreis für ihre Bürger um 73% an.

Nachdem die Ukraine in den wenigen Tagen erlebt hat, was es heisst, in der EU zu sein, werden insbesondere die Menschen im östlichen Teil der Ukraine, wenn nicht sogar die Mehrheit der gesamten Bevölkerung, zur russischen Föderation wechseln WOLLEN.

Russland wird dem Wunsch zustimmen und der Westen wird die Kriegspropaganda weiter fortsetzen und Sanktionen über Sanktionen aussprechen.

Warum aber greift der Westen, insbesondere Deutschland (!) wiederum Russland an? Russland hat den Westen nie angegriffen, ist aber von Frankreich (Napoleon) und Deutschland (erster und zweiter Weltkrieg) bereits dreimal angegriffen worden!

31.03.2014

Grundlage des Friedens

Eigentlich empfinde ich die Grundsätzlichen Menschenrechte als Grundlage des Friedens. Darauf aufbauen kann jedes Recht oder Gebot, auch die westlichen oder arabischen oder sozialistischen Menschenrechte.

31.03.2014

Ich habe kein Recht, zu bestrafen.

Ich finde den Grundsatz wahr: Ich habe kein Recht, zu bestrafen. Ich fühlte mich in meiner Seele nie im Recht, wenn ich jemanden bestrafte.

Vielleicht sollte ein anderer Name für die Grundsätzlichen Menschenrechte gefunden werden, denn offenbar führt die Bezeichnung - und nicht die Botschaft - zu Empörungen.

31.03.2014

UND WENN SIE NICHT SO VIEL LESEN WOLLEN

hier ein Film über die Menschrechte:
[link]

Das sind sie.

Es gab übrigens vor Jahren einen Tweet von Herrn Mörgeli, mit der Aussage, man müsse für die Schweiz die Menschenrechte neu definieren..

Der grösste Schwachsinn, den man sich vorstellen kann kam natürlich aus dieser Ecke. Der Tweet wurde zurückgezogen, zum Glück habe ich ihn im Archiv.

Mit der Reduktion der Menschenrechte auf einen Satz, denunzieren Sie diesen Text:

-> [link]

Nur damit es Ihnen bewusst ist, was Sie denunzieren.

So. Und nun können Sie, wenn Sie das letzte Wort haben wollen, über meinem Kommentar hinwegschreiben.

31.03.2014

Woher habe Sie diese Information

Hier: -> [link]

Ich kann die Aussage Ihrer "Egoismus und Bestrafung" nicht finden.

Und Amnesty International ist nicht unbedingt die schlechtste Organisation, nicht wahr?

Es sträuben sich mir die Haare, wenn ich hier lesen muss:

"Die Grundsätzlichen Menschenrechte sind seit Beginn der Menschheit in Kraft und besteht aus vier Sätzen, die in Sekunden gelernt sind, wobei der letzte eigentlich alles beinhaltet, für die, die nur einen Satz lernen wollen, und dieser ist bereits in uns.."

Es ist anmassend.

31.03.2014

Grundsätzliche Menschenrechte

Die Grundsätzlichen Menschenrechte gibt es, seit es Menschen gibt und nicht erst seit 1948. Die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte ist vom westlichen Gedankengut dieser Zeit durchtränkt. Der Glaube an den Kapitalismus - und nicht an den Menschen - steckt dahinter. Die montagsZeitung hat das gut auf den Punkt gebracht: [link]

Die jüdische, christliche, islamische Welt widerspricht den pro-westlichen Erklärungen der allgemeinen Menschenrechte. Die islamische Welt hat eigene Menschenrechte definiert.

Die Grundlegenden Menschenrechte nehmen das Gemeinsame der jüdischen, christlichen und islamischen Welt auf. Sie stehen teilweise im Widerspruch zur Charta von 1948, die statt Nächstenliebe und Vergebung, Egoismus und Bestrafung recht findet.

31.03.2014

Gute Schweizer Filme

Gute Schweizer Filme sind rar. Aber ich möchte auf diese hinweisen, da es sie gibt.

1. Bester Film (über Zürich) / Snow White ist ein schweizerisch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2005. Regie bei dem Drama führte Samir, der gemeinsam mit Michael Sauter auch das Drehbuch verfasste.

-> [link]

2. Ein Film den ich nie vergessen werde / Grounding: The Last Days Of Swissair (2006). Regie Michael Steiner, Drehbuch Jürg Brändli, Tobias Fueter.

-> [link]

31.03.2014

Menschenrechte (das Orginal)

Ich finde es schlecht, dass Sie die Menschenrechte neu formulieren.

Der Durchbruch für die moderne Menschenrechtsbewegung kam mit der Verankerung der Menschenrechte für alle in der Charta der Vereinten Nationen von 1945. Damit wurden die Menschenrechte zur internationalen Angelegenheit erklärt.

Der eigentliche Inhalt der Menschenrechte wurde in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) definiert, die von der Uno-Menschenrechtskommission ausgearbeitet und von der Generalversammlung am 10. Dezember 1948 verabschiedet wurde. Sie bildet bis heute die Grundlage des internationalen Menschenrechtschutzes.

Wenn ich über Menschenrechte spreche, dann spreche ich über diese.

montagsZeitung der Vorwoche >

 

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