Wallander - Die Filme (mit Rolf Lassgård in der Rolle des Wallander)
Ich vermisse Wallander aus der südschwedischen Kleinstadt Ystad. Am 17. Juli 2014 ist bei Hrabowe, einem Dorf mit 1000 Einwohnern im Bezirk Schachtarsk in der Volksrepublik Donezk eine Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 283 Passagieren und 15 Besatzungsmitgliedern abgestürzt. Die Ursache ist unbekannt. Am 8. März 2014 2014 ist eine Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 227 Passagiere und 12 Besatzungsmitgliedern über dem Indischen Ozean verschwunden und wird seither vermisst.
Die gleiche Fluggesellschaft hat innert vier Monaten zwei Boeing 777 verloren. Eine ist in der Volksrepublik Donezk aufgeschlagen, die andere ist seit vier Monaten verschollen.
Mehr weiss Kurt Wallander nicht. Mehr wissen auch wir nicht.
Nur die US-Regierung, vertreten durch unseren geehrten Friedensnobelpreisträger, weiss, dass die zweite Boeing 777 von "pro-russischen Separatisten" mit einer russischen BUK-Rakete abgeschossen wurde, vermutlich mit Hilfe Russlands. Mit "pro-russischen Separatisten" bezeichnet er die Volksarmee der Volksrepublik Donezk. Eine Volksrepublik, die er nicht anerkennt und die ausser von der Volksrepublik Lugansk von keinem anderen Land anerkannt ist.
Und Kurt Wallander ist unter Druck, denn die westlichen Medien übernehmen das Urteil des Friednsnobelpreisträgers und erwarten von Wallander, dass er es bestätigt.
Flugunfälle sind relativ häufig und monatlich sterben Menschen bei Flugunfällen. Im Jahr 2011 ereigneten sich 23 Flugunfälle, im Jahr 2012 17, im Jahr 2013 37. Im Jahr 2014 sind es bis heute 13 Flugunfälle mit 689 Toten. Sind die beiden Boeing 777 der Malaysia Airline normal abgestürzt?
Nachdem die malaysische Behörde am 8. März zunächst von einem Flugzeugabsturz im Golf von Thailand ausgegangen waren, gab sie im Verlauf der folgenden Tage bekannt, dass das Flugzeug offenbar den Kurs gewechselt und bis zu sieben Stunden nach seinem Verschwinden aus der zivilen Luftraumüberwachung automatische Signale an einen Satelliten gesendet hatte.
Wurde das Flugzeug am 8. März 2014 entführt? Ist das zweite Flugzeug am 17. Juli 2014 ebenfalls entführt worden?
Die Volksrepublik Donezk wird von der Ukraine, der sie zuvor angehörte, angegriffen. Die ukrainische Armee wird von der anfangs 2014 neu gebildeten Nationalgarde unterstützt. Diese beiden Einheiten verfügen über das BUK M1 Flugabwehrraketensystem. Weshalb nehmen sie solche Systeme im Angriff gegen die Volksrepublik Donezk mit, wo doch die Donezker keine Flugwaffe haben? Um sich gegen die Russische Föderation, die vielleicht den beiden neuen Volksrepubliken zu Hilfe eilt, zu verteidigen.
Die Volksarmee soll BUK M1 Flugabwehrraketen von den Feinden erbeutet haben. Doch die Raketen alleine nützen nichts, denn um sie einzusetzen, werden zusätzlich ein Suchradar und eine Kommandostation und ein Start- und Transportfahrzeug mit einem Feuerleitradar benötigt. Möglicherweise hat die Volksarmee eine ganze, funktionsfähige BUK-M1-Batterie erbeutet. Und möglicherweise kennt sie alle Abläufe, um sie in Betrieb zu nehmen und die Raketen abzufeuern.
Das Ziel, das getroffen werden soll, muss die ganze Zeit vom Feuerleitradar "beleuchtet" und vom Suchradar verfolgt sein. Ein Fehlschuss ist also ausgeschlossen.
Sicher ist, dass die ukrainische Armee ca. 60 funktionsfähige BUK-M1-Batterien hat. Sie hat auch andere Boden-Luft-Raketen.
Am 4. Oktober 2001 wurde ein Passagierflugzeug der Siberia Airlines vom Typ Tupolew Tu-154, unterwegs von Tel Aviv nach Nowosibirsk, von einer Rakete der ukrainischen Marine abgeschossen. Alle 78 Menschen an Bord kamen dabei ums Leben. Die meisten waren Israelis, die ihre Verwandten in Russland besuchen wollten. Seitens der Ukraine erklärte Verteidigungsminister Oleksander Kusmuk, die ukrainische Marine halte im Schwarzen Meer ein Manöver ab, es sei jedoch unmöglich, dass das Flugzeug von einer ukrainischen Rakete getroffen worden sei. Die ukrainische Marine habe alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die Übungen hätten erst etwa anderthalb Stunden nach dem Absturz der Tupolew Tu-154 begonnen und die Entfernung des Unglücksorts sei grösser als die Reichweite der verwendeten Raketen gewesen. Schliesslich gab der ukrainische Präsident Leonid Kutschma am 13. Oktober 2001 eine Erklärung ab, in der er von einem „Zusammentreffen unglücklicher Umstände“ sprach und die Ergebnisse der Untersuchungskommission akzeptierte.
Doch am 17. Juli fanden keine Manöver statt, die angegriffene Donezker Volksarmee hat keine Flugzeuge und das Flugzeug kam aus Holland, also nicht aus Russland. Sehr unwahrscheinlich, dass ein Feuerbefehl erteilt wurde.
Und was wäre das Motiv für eine solche Tat? Was hätte die Ukrainische Armee davon, wenn sie ein Malaysisches Verkehrsflugzeug über der neuen Volksrepublik Donezk abschiesst? Nichts. Hätte anderseits die neue Volksrepublik etwa ein Motiv, würde sie vom Westen anerkannt, wenn der Verdacht auf die Ukraine fällt? Nein.
Kurt Wallander ist versucht, die beiden möglichen Täter, die ukrainische Armee und die Donezker Volksarmee, von seiner Liste zu streichen. Übrig bleibt noch der dritte mögliche Täter, die nach dem Umsturz gegründete ukrainische Nationalgarde, die weder Fisch noch Vogel ist. Nationalisten, die auf der Seite der Ukraine für privaten Grossgrundbesitz und Monopole stehen, jedoch als Nationalisten keine Freunde supranationaler Institutionen sind. Ergibt sich aus deren unsicheren eigenen Stand ein Motiv? Nein.
Nein, es gab keine Rakete
Die Malaysische Boeing 777 ist aber zweifellos abgestürzt und zufällig oder berechnender Weise über einem politisch und geostrategisch heftig umkämpften Gebiet. Die Geostrategen in Washington und Moskau sehen Erdgas, Pipelines, Transportwege, neue Märkte. Die Bevölkerung sieht sich Institutionen ausgesetzt, die die einen befürworten, die anderen ablehnen. Die Bevölkerung ist politisch gespalten - wie die SchwedInnen seinerzeit bei der EU-Abstimmung - und wird von Geostrategen aufs Heftigste bearbeitet.
Wäre es für Washington oder Moskau von Vorteil, über dem umkämpften Gebiet ein Linienflugzeug abstürzen zu lassen, um der Welt zu zeigen, wie schlecht die eine Seite ist und wie berechtigt die eigenen Anliegen sind? Wer ist "die Welt"? Die Welt, das sind die Eigenen! Niemand in Indien liesst NZZ, FAZ, NYT, Prawda!
Würde ein solches Verbrechen, das der anderen Seite in die Schuhe geschoben wird, unentdeckt bleiben? Hätte Washington oder hätte Moskau die besseren Möglichkeiten, ein solches Verbrechen in Holland an einer Boeing 777 vorzubereiten? Doch das Motiv ist schwach. Die Propaganda in der einen und in der anderen Welt laufen bereits seit langem und die Gefahr, dass das Verbrechen entdeckt würde, wäre für Washington verheerend.
Nein, es gab keine Bombe an Bord
Das tragische Ereignis wird für Propaganda missbraucht.
Bisher hat Kurt Wallander nichts getan, ist an seinem Pult gesessen. Was ihm Kopfzerbrechen bereitet: Seit Einführung in den Liniendienst im Jahre 1997 gab es bis März 2014 drei Totalverluste - drei Menschenleben waren zu beklagen - mit Flugzeugen vom Typ Boeing 777-200ER, von der 422 Stück hergestellt wurden.
Weshalb stürzen nun zwei Boeing 777-200ER der gleichen Luftfahrtgesellschaft innerhalb von vier Monaten ab? Liegt's an der tief verschuldeten Malaysia Airline? Die in Hrabowe abgestürzte Boeing 777-200ER war eine der ältesten Boeing 777 überhaupt (1997), die über dem Golf von Thailand verschwundene war weniger alt (2003).
Kurt Wallander beschliesst, nach Malaysia zu fliegen.
1. Geschichte
Der König fragte: »Darf ich deine Theorie über die Führung von Soldaten einer kleinen Prüfung unterziehen?« Sunzi erwiderte: »Das dürft Ihr.« Der König fragte: »Darf sich die Prüfung auch auf Frauen beziehen?«
Wieder stimmte Sunzi zu, und so wurden Vorbereitungen getroffen, hundertachtzig Damen aus dem Palast zu holen. Sunzi teilte sie in zwei Kompanien und stellte je eine der Lieblingskonkubinen des Königs an die Spitze der Abteilungen. Dann sprach er zu ihnen die Worte: »Ich nehme an, dass ihr den Unterschied zwischen vorne und hinten und rechts und links kennt.« Die Mädchen erwiderten: »Ja.« Sunzi fuhr fort: »Wenn ich sage >Augen geradeaus<, dann müsst ihr nach vorn blicken. Wenn ich sage >links um<, dann müsst ihr euch nach links drehen. Wenn ich sage >rechts um<, dann müsst ihr euch nach rechts drehen. Wenn ich sage >kehrt<, dann müsst ihr euch rechtsherum umdrehen.« Die Mädchen hatten auch dies verstanden.
Als damit die Befehle erklärt waren, liess er Hellebarden und Streitäxte ausgeben, um den Drill zu beginnen. Dann gab er zu einem Trommelwirbel den Befehl: »Rechts um«, doch die Mädchen brachen nur in Lachen aus. Sunzi sagte geduldig: »Wenn die Kommandoworte nicht klar und deutlich sind, wenn die Befehle nicht richtig verstanden werden, dann trifft die Schuld den General.« Er machte mit dem Drill weiter und gab diesmal den Befehl »Links um«, worauf die Mädchen abermals Lachkrämpfe bekamen.
Da sagte er: »Wenn die Kommandos nicht klar und deutlich sind, wenn die Befehle nicht richtig verstanden werden, dann trifft die Schuld den General. Doch wenn seine Befehle klar sind und die Soldaten dennoch nicht gehorchen, dann ist es die Schuld der Offiziere.« Darauf gab er den Befehl, die Anführerinnen der beiden Kompanien zu enthaupten und setzte die nächsten beiden als Anführerinnen an ihre Stelle. Daraufhin wurde wieder die Trommel zum Drill geschlagen. Die Mädchen machten alle Schritte, drehten sich nach rechts oder nach links, marschierten geradeaus oder machten kehrt, knieten oder standen, und alles mit höchster Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, und keine wagte, einen Laut von sich zu geben.
Sunzi sagte zum König: »Herr, Eure Soldaten sind jetzt richtig ausgebildet. Sie können zu jedem Zweck eingesetzt werden, den ihr Herrscher im Sinn haben mag. Fordert sie auf, durch Feuer und Wasser zu gehen, und sie werden sich nicht weigern.«
2. Geschichte
Der Vorleser: Sechs Wächterinnen hatten den Auftrag, 300 Frauen von einem Lager in ein anderes Konzentrationslager zu überführen. Auf dem Marsch übernachteten die 300 in einer Kirche, die Kirche wurde verschlossen. In der Nacht wurde das Dorf von den Alliierten bombardiert, auch die Kirche brannte. Die sechs liessen die Frauen nicht entweichen und bis auf zwei waren alle tot. Jahre nach dem Krieg wurden die sechs ehemaligen Wächterinnen vor Gericht gestellt. Fünf wurden zu viereinhalb Jahren und die Gruppenleiterin zu lebenslänglich Gefängnis verurteilt. 6 Soldatinnen Sunzi's 1940 n. Chr. wurden gedrillt, eingesetzt und verurteilt - von anderen Gedrillten - wie scheinheilig die Welt noch immer ist.
Tötet Sunzi
Warum stürzen sich die 180 nicht auf Sunzi, warum die 300 nicht auf die sechs? Wohl aus drei Gründen: 1. Werden wir von Kindheit an gedrillt zu folgen; 2. Haben wir Angst, Todesangst; 3. Ist innerhalb seiner Art jedes Lebewesen von Natur aus gut, es braucht Überwindung, böse zu sein. Das Böse, das Morden der eigenen Art entspricht keiner natürlichen Veranlagung - wohl deshalb kämpfen viele nicht!
Auch Sunzi ist nicht von Natur aus böse und wir haben kein Recht, zu bestrafen - er nicht und wir nicht.
Sunzi hat über das Kriegshandwerk 500 v. Chr. ein Buch geschrieben. [Link]. An den meisten Militärakademien und in vielen Managementkursen wird Sunzi gelehrt. Von Mao Zedong ist bekannt, dass er ein exzellenter Kenner Sunzis war. Sunzi erlebt derzeit einen grossen Aufschwung an US-amerikanischen Strategieschulen.
Kommandieren, kontrollieren, korrigieren sind die drei K's, auf der die Führung im Militär beruht. Auch im Alltag verwenden wir commander, controller, corriger bei jedem Auftrag, den wir erteilen. Wir bestellen und kontrollieren das Bestellte und wenn die Ware Fehler hat, wünschen wir, dass dies korrigiert wird. Ja, sogar gegenüber den kleinen Kindern verwenden wir die drei K's: "Jetzt gömmer go Zäh putze", wir schauen, ob die Zähne sauber sind (controller), und falls nicht, putzen wir sie rasch nach.
Wer also meint, er müsse eine militärische Laufbahn haben, um Führen zu können, dem sei versichert, dass er das richtige Führen in jedem Babysitter-Kurs des Roten Kreuzes lernt. Darüber hinaus lernt er beim Roten Kreuz noch etwas, das ihm die Militärs verschweigen: Nie mit Gewalt! Nie zwingen! Wenn das Kind die Zähne nicht putzen will: Gut zureden, fragen, etwas Lustiges machen, einen Zahnputzvers aufsagen, und wenn alles nichts hilft, dann sind die Zähne halt nicht geputzt! Augen verdrehen, theatralisch seufzen und LACHEN. Aber nie strafen! Auch nicht "z'Leid" keine Gutenachtgeschichte erzählen, auch nicht unfreundlich, kurzangebunden werden, nicht die Beleidigte spielen. Vielleicht aber schlaues Werkzeug (Kinderzahnbürsten) und die feine Zahnpasta extra für Kinder, ja, die mit Erdbeeraroma oder Bazooka, anschaffen.
Die militärische Kunst des Führens besteht aus Angst machen, drohen, die Drohung umzusetzen, in letzter Konsequenz den Untergebenen hinzurichten. In der Wirtschaft werden die gleichen Führungsstrukturen verwendet, statt getötet wird entlassen. Und damit dieser autoritäre Führungsstil Erfolg hat, darf auch das soziale Netz kein angenehmes sein, und auch die Arbeitslosigkeit gehört zum System. Ebenso die Medien, die Nachrichten, die Angst verbreiten müssen.
Wer einen guten Führungsstil lernen möchte, kann dies beim Roten Kreuz an zwei Kurstagen erlernen. Und natürlich folgt auf die Theorie die Praxis - es gibt wunderbare, gute Menschen auf dieser Welt und diese sollten die Länder führen!
Ich habe einen Traum: Lasst uns in grossem Stil weibliche Flüchtlinge aus Not- und Kriegsgebieten aufnehmen! Öffnet die Kindergärten für afghanische Mädchen und Buben, bietet ihren Müttern Wohnraum und einen Job, schafft Studienplätze für syrische Studentinnen, holt weibliche afrikanische Vertriebene, nehmt ukrainische Frauen und Kinder auf – kurzum: Schafft ein Weltgastrecht für Frauen und die ihren! Aufenthalt so weit und so lange sie es wollen. Nehmen wir den gewalttätigen Parteien die Menschen weg!
Humanitäres Asylrecht Art. 121 Gesetzgebung im Ausländer- und Asylbereich 1. Die Gesetzgebung über die Ein- und Ausreise, den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern sowie über die Gewährung von Asyl ist Sache des Bundes. 2. Frauen aus Gebieten, wo Not oder Gewalt herrscht, ihr mitreisender Mann und ihre mitreisenden (erwachsenen) Kinder erhalten in der Schweiz Asyl und das Recht auf Arbeit, so lange sie es wollen. Das Gesetz kann weitere Berechtigte vorsehen. Art. 121a Aufgehoben.
Kennen wir diese Lösung nicht schon längstens aus der Sage 'Der Rattenfänger von Hameln', erzählt von den Gebrüdern Grimm? Wo es sich nicht leben lässt, wo Böses herrscht, da soll auch keiner leben. Der betrogene Rattenfänger hat die Kinder weggeführt und rasch kam das Städtchen Hameln zur Besinnung. Würden wir alle Frauen aus dem Osten der Ukraine, ihr mitreisender Mann und ihre mitreisenden Kinder bei uns aufnehmen, wäre der Krieg aus und vorbei, respektive es würden sich noch einige um das Schwarze Gold streiten, sich gegenseitig umbringen. Und wenn der Pulverdampf abgezogen ist, sie gestorben oder zahnlos geworden sind, kehren wir wieder zurück, oder auch nicht. Der Natur in der Ukraine täte es gut! Bis auf wenige Banditen ist sie menschenleer, eine Brache, die alles überwuchert, den Beton umschliesst, durchwurzelt und aufnimmt.
INHALTSVERZEICHNIS
01.08.2014
dass die schweizer medien, oder besser gesagt das schweizer medium (bei einer nachrichtenagentur ;) die STREETPARADE, bis zu dieser uhrzeit gänzlich ausblenden. weder 20min noch SRF weiss, dass die streetparade stattfindet. also aufgepasst, wir haben hier in zürich nur das sächsliüte, dort gibts auch festbänke und eine wurst.
29.07.2014
Ich hoffe einfach, dass die russische Regierung die menschlichere ist. Im Moment ist mir alles so schrecklich. Wie die ostukrainischen Menschen und die Menschen in Russland geschlagen werden.
29.07.2014
Im US-Repräsentantenhaus ist gestern ein Gesetzentwurf eingebracht worden, in dem die Ukraine zum wichtigsten Militärverbündeten der USA ausserhalb der Nato erklärt werden soll.
Damit könnte die Ukraine einfacher Rüstungsgüter von den USA kaufen. Je nach Ausgestaltung der Vereinbarung könnten auch US-Ukrainische Militärbasen in der Ukraine geschaffen werden, ähnlich der Vereinbarung US-Bulgarien von 2006, obwohl Bulgarien seit 2004 NATO-Mitglied ist.
Es geht nicht um das Wohl der Menschen in Bulgarien, der Ukraine, in Amerika - es geht um das Plündern von Ressourcen und um das Vernichten deren, die sich ihnen in den Weg stellen.
26.07.2014
Die Antwort ist sehr einfach. Den Mächtigen.
Ergo um hinter die Frage der Verantwortung zu kommen, analysieren sie die Lobbies (welche nun wirklich nicht in Nationen zu unterteilen sind).
25.07.2014
- Vor sieben Tagen ist die Boeing 777 der Malaysia Airlines abgestürzt. Russland hat keinen Start einer Rakete registriert.
- Seit sieben Tagen bleibt die US-Regierung uns die Beweise schuldig, dass es, wie von ihr behauptet, eine BUK-Rakete war.
- Seit sieben Tagen bleibt uns die Ukrainische Regierung die Gesprächsprotokolle zwischen dem Kiewer Tower und dem Cockpit schuldig.
- Der Flugschreiber ist im Besitz der Holländischen Regierung und wird von den Britten ausgewertet. Er besteht aus zwei Einheiten: dem Flugdatenschreiber und dem Stimmenrecorder. Auch hier wird uns das Gesprächsprotokoll verschwiegen.
Gestern ist die Ukrainische Regierung getürmt, Jazenjuk und sein Kabinett gibt es nicht mehr.
Die transatlantischen Medien kommen in Erklärungsnotstand, auf was sich ihre Kriegshetze gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk begründet. Die Medien, allen voran die staatlich alimentierten Medien Europas wie SRG, ZDF, ARD, ORF, sind sehr wohl eine vierte Macht im Staat, doch welcher Macht dienen sie?
23.07.2014
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Bertolt Brecht
Als Widerstand wird die Verweigerung des Gehorsams gegenüber den Machthabern bezeichnet. Klassische Beispiele: Initiativen, Wahlen, das Weggehen.
Gewaltsamer Widerstand jedoch ist ausgeschlossen, wird selber zum Unrecht oder wie Bertolt Brechts Gedicht An die Nachgeborenen beschreibt: „Ach, wir, die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit, konnten selber nicht freundlich sein.“
23.07.2014
Im Appenzell laufen Journalisten, Fotografen und Angestellte der NZZ-Gruppe davon. Letzten Mittwoch hatten gleich drei den Letzten, verabschiedeten sich mit einem Apéro von den Kolleginnen und Kollegen.
Der Journalist wird nicht mehr für eine Tageszeitung in der Ostschweiz schreiben, denn es gibt nur die NZZ-Gruppe. Auch die Fotografin knipps keine Tagesereignisse mehr, sie geht in die Werbebranche. Es wird stiller im Appenzeller Medienhaus. Es wird grauer in der NZZ-Gruppe und für die Abonnenten gibt es immer weniger Grund, sich eine Zürcher, Appenzeller, St. Galler oder Thurgauer Zeitung zu leisten.
23.07.2014
Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind. [link]
23.07.2014
Der neue ukrainische Präsident Poroschenko und die ohne parlamentarische Legitimation agierende Übergangsregierung unter Arseni Jazenjuk hat heute die Auflösung der Fraktion der Kommunistischen Partei - Wähleranteil 13 Prozent - in der Obersten Rada (Parlament) beschlossen.
In der ukrainischen Übergangsregierung (Exekutive) sitzen seit dem Maidan-Putsch der "rechte Sektor". Der rechte Sektor dominiert die nach dem Umsturz gegründete Nationalgarde.
23.07.2014
Russland präsentiert Fakten zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine und deckt zahlreiche Lügen Kiews und der westlichen Propaganda auf. [link]
23.07.2014
Verzeihen Sie, ich bin nicht der Waschmittelexperte :-) aber ich mache meine Gedanken nicht abhängig von einer Nation. Wie gesagt: es sind Interessengruppen, ob sie sich A, B oder C nennen.
23.07.2014
Zu Zeiten von Omo war die Weste der Unternehmen noch weiss, die (Waschmittel-) Welt schien in Ordnung. Doch heute gerät das Produkt in Vergessenheit. Zumindest hierzulande.
In Afrika hingegen sei Omo, angeboten zu überaus günstigen Preisen, unangefochtene Nummer eins. Hier gilt er noch, der Slogan der Omo-Werber von einst, zu dem ein Frauenchor singt: "Wir kaufen nur noch Omo, nur noch Omo, nur noch Omo."
"Nur noch Obamo, nur noch Obamo", hören wir 10x pro Tag. Doch die Flecken gehen nicht weg. [link]
22.07.2014
Russland ist supiiii ! USA ist schlecht.
Jetzt braucht es noch eine schöne Verpackung und ist damit umso wahrer. Danach wie OMO Werbung 10x pro Tag wiederholen und danach glauben wir es alle, ausser die welche ein Bisschen Grips haben.
Hier mein Lieblingsfilm: [link]
USA ist supiiiii
Objektiv gesehen ist es ein Geflecht von Interessen Gemeinschaften welche global vernetzt, zum Teil unabhängig, mal konkurrenzierend, mal im gemeinsamen Interesse sich für oder gegen etwas einsetzen (meist geht es um Machterhaltung und/oder Machtgewinn der Mächigen). Unabhängig von Nationalität, Religion, Geschlecht und Form.
Amen.
22.07.2014
Südossetien hat am Mittwoch die Unabhängigkeit der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine anerkannt.
Südossetien wird von den meisten Staaten als Teil Georgiens angesehen, ist de facto jedoch unabhängig und untersteht nicht der Zentralmacht in Tiflis. Vier Staaten erkennen derzeit die staatliche Souveränität Südossetiens an: Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru.
21.07.2014
Nun seid ihr beim Thema Krieg angelangt. Ein Thema, welches mich so lange beschäftigte. Ich kenne Sie alle Sun Tzu, Mc Namara, von Clausewitz, Shogen.
Aber eines Tages wird man erwachsen und fängt an sich für Dinge zu interessieren, wie zum Beispiel Bäume, Pflanzen, oder eben kurz gesagt "dem Leben".
Das Leben und Ihr Bewohner hier und Ihre Geschichten sind wesentlich interessanter, sogar ein "einfacher" Strauch Beeren ist faszinierender, als all diese Herren, welche sich mit dem Gegenteil von Leben (das haben Kriege so an sich) auseinandersetzen.
Nun, ich sage mir lieber Bauer, mit einem schönen Garten als Kriegsherr (oder Kriegsfrau).
Aber das ist jedem selbst überlassen.
Für alle die "vom Krieg" nicht genug kriegen hier ein Film darüber:-> [link]
Aber sehen sie sich diesen Mann einmal an, ist er glücklich? Nein, ein glücklicher Mann sieht anders aus.
Aus meiner Perspektive aus gesehen.
Viel Glück und Leben
aus Zürich