This Bürge: parteilos, vermittelnd, herzlich - Screenshot tagblatt.ch
Ein Portugiese
sagt, seit er in der Schweiz sei, spende er jedes Jahr Fr. 150.- dem Roten Kreuz und Fr. 100.- Mutter Teresa. "Weisst du, wir, die wir arbeiten, werden nie reich. Aber uns geht es gut und wir können doch etwas geben."
Ein Kurde
sagt: "In Kurdistan haben wir eine neue Politik, neue Gesetze, die auf Frieden, Ökologie und der Gleichberechtigung von Frau und Mann beruhen. Ein Paradigmawechsel. Wir wollen in Frieden leben. In Frieden mit dem Baum, in Frieden mit dem Tier, in Frieden mit den Mitmenschen. ... Wir müssen die Natur achten, das Wasser, den Boden, die Luft - der Mensch hat einen kleinen Magen und ist er voll, ist er satt, er kann nicht mehr essen und trinken, als er Platz im Magen hat. ... Die Frauen müssen, das ist Gesetz (!), zur Hälfte in allen politischen Gremien vertreten sein. In allen Parlamenten und in allen Exekutiven. Wir haben diese neue Verfassung. Kurdistan ist modern, wir wollen das amerikanische System nicht. Die USA haben die IS ausgebildet und bewaffnet, es sind US-Waffen mit denen sie auf uns schiessen."
Ein Schwede
sagt: "Glaubst du an Geld oder kannst du dir ein Leben ohne Geld vorstellen? Ein Leben, das aus Teilen und Schenken besteht. Ich schenke dir etwas und du schenkst irgendwem etwas. Ich esse und teile, was ich zum Essen habe, mit dir - wir teilen, auch wenn du nichts hast. Ich helfe dir und du hilfst irgendwem. Wozu brauchen wir Geld? Geld macht uns korrupt. Oder glaubst du an Geld?"
Eine Schweizerin
sagt: "Mein Vater ist gestorben. Er war unheilbar krank, erst 68 Jahre alt, sein ganzes Leben hat er Sport betrieben, gesund gelebt. Er hatte grosse Schmerzen und Angst, dass er deswegen ins Spital überführt wird, wo Exit keinen Zugang hat. Die Eltern sind seit 33 Jahren bei Exit. Die Sterbebegleiterin kam und gab dem Vater ein Medikament gegen Übelkeit. Nach einigen Minuten sagte sie, er könne ihr sagen, wenn er bereit sei. 'Ich bin bereit,' sagte der Vater und trank das Mittel. Nach kurzer Zeit atmete er ganz tief und schlief. Dann atmete er nicht mehr. Er war ganz ruhig gegangen, ohne Zuckungen, ohne Krämpfe, ohne Nichts. Ist einfach eingeschlafen auf dem Sofa. Meine Mutter und eine Nichte waren bei ihm. Würdig nahmen zwei Polizisten und ein Arzt den Freitod auf, die Sterbebegleiterin hatte alle Papiere vorbereitet und sie gerufen. Am anderen Tag rief die Begleiterin die Mutter an, sie sprachen miteinander und dass es ein schöner Tod war."
Regieren zum Durchschnittslohn (Fr. 5'778.- brutto)
This Bürge kandidiert am 30. November für den Stadtrat. Das St. Galler Tagblatt hat ein Portrait über ihn geschrieben. [Link]
INHALTSVERZEICHNIS
13.10.2014
Ein Stadtrat wie aus dem Bilderbuch. Ich bin sicher, dass dieser Kandidat ein wahrlicher Mehrwert für St. Gallen wäre.
Ein Mann des Volkes, der die Bedürfnisse des Volkes kennt.
Gruss aus Zürich.