12. November 2018
Depositär der Originaltexte  Grundlage des Friedens

Wie in der Kirche sitzen die einen lieber links, die anderen rechts - doch alle beten sie dasselbe an: Zinsleihe und Gewalt (Liberalismus). Sie retteten ihn, der systemisch zu Krieg führt, aus den Kriegstrümmern WWI und WWII und führen seit 1949 ununterbrochen illegale Kriege.

Gedanken zum 11. November - das Ende des Ersten Weltkrieges

Als Galileo Galilei behauptete, die Erde drehe sich, waren die Experten einer Meinung: Er spinnt! Wer heute behauptet, Liberalismus führe systemisch zu Krieg, da sind die Experten einer Meinung: Er spinnt! TROTZ ERSTEM WELTKRIEG, ZWEITEM WELTKRIEG, DEN UNENDLICHEN NATO-KRIEGEN.

Wer historisch nicht bis zur Französischen Revolution zurückgeht, wird die Probleme unserer Zeit nicht als Ganzes sehen. Zwischen 1789 und 1807 wurde die Idee Liberalismus um- und durchgesetzt:

Nicht die Menschen wurden befreit, SONDERN DAS KAPITAL! Das tausendjährige Zinsverbot wurde aufgehoben, Grund und Boden und Geist und Unternehmen wurden zur Handelsware und die Menschen wurden in Nationen gepfercht.

Diese Ideologie wird heute durch die Terror Organisation NATO verteidigt. Sie führt seit 1949 illegale Kriege weltweit und ununterbrochen. Es ist einfach nicht wahr, dass Deutschland seit 1945 in Frieden lebt - es mordet und raubt in der Meute der NATO mit.

Basis des Liberalismus ist das beliebig grosse private Eigentum und die Zinsleihe. Ein solches System führt - aufgrund der Zinsen, zu exponentiell wachsenden Guthaben einerseits und entsprechenden Schulden anderseits - systemisch zum Krieg!

Der Erste Weltkrieg und der Zweite Weltkrieg und die unendlichen NATO-Kriege danach und bis heute sind nicht "zufällig", sondern dem System geschuldet! Wer Frieden will, muss das System Liberalismus ändern; er kann nicht im Wettbewerb bis zur unvermeidlichen Apokalypse leben.

Da, wo die Französische Revolution fehlging, bei der Eigentums- und Geldpolitik und dem Nationalismus, müssen wir korrigieren - nicht bei den allgemeinen Menschenrechten (Grundfreiheiten); diese müssen erweitert werden!

Deutschlands gescheiterte Novemberrevolution 1918

Am 5. November 1918 Meuterten die Soldaten der deutschen Marine. Von allen deutschen Kriegsschiffen wehte die rote Flagge; Soldatenräte übernahmen die Funktionen der abgesetzten Offiziere und vielfach lösten sich die militärischen Verbände auch einfach auf.

Zwischen dem 5. und dem 9. November breitete sich diese Revolutionswelle wie ein Lauffeuer über alle deutschen Städte aus. Es war eine Revolution ohne Führung und ohne Organisation; einziges Ziel dieser Gehorsamsverweigerung war, endlich den Krieg und alles, was damit zusammenhing, zu beenden. Einzig der 1914 von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegründete Spartakusbund hatte eine Vorstellung, wie es in Deutschland anders sein könnte: Menschen, die nichts anderes besitzen als ihre Arbeitskraft, die also allein durch den Verkauf ihrer Arbeitskraft ihren überwiegenden Lebensunterhalt erzielen, sollen demokratisch handeln (Räte), um Kapitalismus, Imperialismus und Militarismus weltweit zu stürzen.

Angesichts dieser Ungewissheit und der drohenden politischen Niederlage des Liberalismus gegen den Spartakusbund kamen die Verhandlungen zwischen Deutschland und den Allierten nun endlich vorwärts. Wohl fast in letzter Minute verkündete der Sozialdemokrat Scheidemann am 9. November 1918 eigenmächtig den vor dem Reichstagsgebäude demonstrierenden Massen, das Deutsche Reich sei nun eine deutsche REPUBLIK. Gleichzeitig wurde der sozialdemokratische Parteiführer Friedrich Ebert Reichspräsident. Gleichzeitig rief Karl Liebknecht in Berlin eine sozialistische REPUBLIK aus.

Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin ermordet. Es sei der einzige Weg, das "Abgleiten" in den Kommunismus zu verhüten. In den folgenden Monaten erstickten Reichswehr und Freikorps weitere Spartakistenaufstände in Hamburg, in Mitteldeutschland und im Ruhrgebiet; im Mai 1919 stürzten sie eine in München ausgerufene Räterepublik, der auch Silvio Gesell (Freigeld; Theorie einer neuen Geldschöpfung und -minderung) angehörte.

So bietet auch die Umwälzung in Deutschland von 1918/19, wie schon jene von 1848, das Bild einer UNVOLLENDETEN Revolution: Die bewaffnete Macht, Reichswehr und Freikorps, blieb in den Händen der alten Klasse, jede tiefgreifende personelle Umgestaltung von Richter-, Beamten- und Lehrerschaft unterblieb; die Sozialisierung der Schlüsselindustrien einschliesslich der Banken, das geistige Eigentum und der Grossgrundbesitz blieben unangetastet.

Die Akkumulation des Kapitals - der Liberalismus - ging unverändert weiter und erzeugte in der Bevölkerung Not und Elend; der Oberschicht bescherte sie das "Goldene Zeitalter". Für diese Ungerechtigkeit fand die Lüge vom "Dolchstoss" und das Schlagwort von den "Novemberverbrechen des Spartakusbundes" - Kommunisten, Juden und Freimaurer - eine Erklärung und in rechten Kreisen die gefährlichsten Anhänger. Schon 1920 besetzte ein Freikorps Berlin (Kapp-Putsch) und 1923 versuchten Ludendorff und Hitler, die Macht in München an sich zu reissen (Hitler-Putsch); zehn Jahre später wurde Hitler Reichskanzler. Er wurde nicht, wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und andere, im Gefängnis ermordet - sondern an die Spitze des Staates gestellt!

Friedrich Ebert blieb bis 1925 Reichspräsident und seit November 1918 gilt der Satz: "Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten." Nach dem überraschenden Ableben Eberts 1925 wurde Paul von Hindenburg Deutscher Reichspräsident, der bis 1918 zusammen mit Ludendorff siehe Hitler-Putsch die Oberste Heeresleitung war und nach dem Krieg die Lüge vom "Dolchstoss" verbreitete. Hindenburg ernannte 1933 Hitler zum Reichskanzler.

Den Zweiten Weltkrieg, die Ausrottung von Kommunisten, Juden und Freimaurern (die fünf Grundideale der Freimaurerei sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität), erspare ich euch. Angesichts der drohenden Hegemonie Deutschlands, Japans und Italiens mischten sich die Vereinigten Staaten in den zweiten Weltkrieg ein und errichteten im Westen Europas und in Japan das System Liberalismus wieder - diesmal unter Amerikanischer Leitung. 1949 wurde die Terror Organisation NATO gegründet, die heute eine Verbrecherbande von 29 Staaten und einigen Freunden darunter die Schweiz, Israel und Saudi Arabien umfasst, um "Liberalismus und Gewalt", pardon, "Demokratie und Menschenrechte" weltweit durchzusetzen.

UNGARN, Februar 2015 - "Demokratie ist für mich nur mit Liberalismus denkbar!" Kanzlerin Merkel. Abermals. Und immer wieder? Wer Demokratie mit dem zinsbasierten Wirtschaftssystem gleichsetzt, nicht zulässt, dass ein geeigneteres Wirtschaftssystem diskutiert wird; wer andere Länder aus Interessen angreift, ist - besessen. Ist Liberalismus, die gottverdammte Zinsleihe, ein Menschenrecht? Haben nicht vielmehr die Menschen das Recht, sich von Zinsen zu - BEFREIEN?

Liberalismus (Zinsen) und Gewalt, nichts anderes

US-Präsident Trump hat einen Wirtschaftskurs, der sich gegen die transnationalen Konzerne wendet. Und dafür wird er heftig diffamiert von - transnationalen Konzernen und Medien, einschliesslich, und das ist erstaunlich, von den öffentlich-rechtlichen, nationalen Medien.

Transnationale Konzerne produzieren dort (China, EU u.a.) und verkaufen hier (USA) - jedoch alles unter einem Dach. Mit Zöllen wollen die USA erreichen, dass das Konzern-Dach nicht über das Verkaufsgebiet hinausragt: Made in USA.

Die öffentlich-rechtlichen Medien in Europa könnten diese amerikanische Idee begeistert aufnehmen: Okay, das machen wir in der EU auch. Made in EU, was immer wir selbst produzieren können. Ein Do-it-yourself-Programm, das natürlich Mehrarbeit, Jobs bringt. Arbeiterparteien und Gewerkschaften und Umweltschutzparteien könnten frohlocken, denn nur in einem umgrenzten Hoheitsgebiet, in ihrem Hoheitsgebiet, können sie Arbeits- und Umweltschutz durchsetzen. Und letztlich kann nur eine gesundes Volkswirtschaft anderen Volkswirtschaften selbstlos helfen: "Im Sumpf des Elends wird der Mensch kein Mensch" - Pestalozzi.

Statt zu Hause damit zu beginnen, was blühen soll auf der ganzen Welt, verstricken sich Linke, an der Basis unfreiwillig Liberale, in Allmachtsfantasien und führen seit 1949 illegale Kriege weltweit - zeigen aber behende auf nationale oder regionale Kräfte: "Das sind Neonazi!" Ihr Repertoire ist unerschöpflich und alles haben sie Trump angeschmissen: Frauenrechte, Migrationsrechte, Klimaschutz, Umweltschutz, Rassismus - bloss eines nicht: Die illegalen Kriege der NATO. Im Gegenteil: Sie fürchten, dass US-Präsident Trump die NATO auflöst und illegale Kriege nur dann noch führt, wenn US-Interessen im Spiel sind, nicht aber, wenn EURO-Schulden nicht bedient werden!

"Okay", könnten die öffentlich-rechtlichen Medien in Europa sagen, "wenn wir unsere Interessen nicht mehr illegal mit Gewalt durchsetzen können, dann lassen wir dies auch den Amerikanern nicht durchgehen - und zwangsläufig müssen wir Europäer ein gewaltloses Wirtschaftssystem erfinden!

UNO

Die UNO-Vollversammlung muss das Gewaltverbot wieder an oberste Stelle setzen und auf jedes Strafrecht - verzichten. Nur Toleranz und Dialog kann kollektive Sicherheit schaffen. Und grundsätzlich soll jedes Volk und letztlich jede Gemeinde darauf bestehen, dass Soldaten aus dem Land abgezogen werden. Soldaten sind auf Gewalt gedrillte Menschen; wir sollten keine Menschen zu Gewalttätern abrichten. Und ganz wichtig ist, das System Liberalismus, das systemisch zu Krieg führt, zu ersetzen.

Und damit wäre kollektive Sicherheit geschaffen!

Abstimmungsempfehlungen

JA zur Volsinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)"

Auf jeden Fall JA zur Hornkuh-Initiative! Rentabler wäre allerdings, wenn wir den Kühen auch die Beine amputieren. Man könnte die Leiber dicht aneinanderreihen, die Mäuler automatisch stopfen und laufend die Milch abpumpen. Aus wirtschaftlichen Überlegungen seien Bundesrat und Parlament dafür.

JA zur Volksinitiative "Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)"

Internationale Abkommen sind derart viele, dass soziale Anliegen nicht umgesetzt werden können, weil sie irgendein TTIP verletzen. Darum JA zur Selbstbestimmungsinitiative.

SRF hämmert gegen die Selbstbestimmungs-Initiative (SBI) - ob das ihre Aufgabe ist? Ich bin für die Initiative, denn die EU ist antidemokratisch. Ihr wisst es ja selbst: In der EU hat nur Einer von 512'000'000 Menschen ein Initiativrecht, Juncker. Kein Gesetz wird erlassen, geändert oder aufgehoben, wenn er dies nicht vorschlägt.

Antidemokratischen Organisationen sollten wir uns nicht unterordnen. Das Grosse muss unten bleiben, darf die direkte Demokratie nicht überlagern! Den Liberalen in der EU und der CH geht es um Renditen, nicht um Menschen, die die EU (NATO) aus Konzern-Interessen massakriert, aushungert und Willkommen heisst. Den Codes dieser Verbrecherbanden dürfen wir uns nicht unterordnen!

NEIN zur Gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten

Jeder Stimmberechtigte ist obligatorisch bei Krankenkasse, AHV/IV und Arbeitslosenversicherung ein VERSICHERTER. Und jeder bezieht von der Krankenkasse mindestens Leistungen - ergo können alle - die gesamte Bevölkerung - überwacht werden. Auch wenn diese Grossüberwachung gar nichts bringt, sie bringt doch etwas: Jobs in der Überwachung (Detektive), Jobs im Unterhalt der technischen Geräte, Jobs in der Verwaltung, Aufträge für die Hersteller von Überwachungsgeräten. UND WER BEZAHLT DIES? DU! Die Prämien und Sozialbeiträge werden um die Grossüberwachung erhöht. Und ich sage dir, dieser nach oben unbegrenzte Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den zusätzlich aufgedeckten Missbräuchen. Seien wir ehrlich, Missbräuche werden auch ohne Überwachung bemerkt, vielleicht bleibt eine verschwindend kleine Dunkelziffer, die nicht entdeckt wird - und auch mit der geplanten Grossüberwachung vielleicht nicht entdeckt wird! Diese Vorlage ist ein typische Produkt der Versicherungslobby, die damit ihre Gewinne erhöhen will. Sie verhöhnt unser Vertrauen in die Mitmenschen, kehrt dies um in Misstrauen und zockt uns ab! Weitere Infos BFH-Zentrum Soziale Sicherheit

NEIN zum Kantonsratsbeschluss über die Erweiterung und Erneuerung des Regionalgefängnisses und der Staatsanwaltschaft Altstätten

Der Kanton verlangt 83 Millionen Franken, damit er 126 Menschen einsperren kann. Seht ihr diesen Irrsinn nicht? Mit dem gleichen Geld könnten 200 FAMILIENWOHNUNGEN erstellt und gratis abgegeben werden! Hinzu kommen jährlich immense Lohnkosten für Gefängniswärter, Verwaltungsangestellte, Staatsanwälte und Strafrichter. Das Strafen ist ein Irrsinn und bringt ausser Kosten - nichts: Ach, wäre das schön, wenn wir jeden in einem Zimmer abstrafen könnten - und lammfrom und geläutert kommt er heraus. Komm, wir beginnen gleich bei dir! Was! Du willst nicht? Komm mir nicht frech! Ich mach aus dir schon einen Gutmenschen, du Halunke, Elender!

Das Strafen ist das Primitivste und bloss dem Menschen eigen, kein anderes Lebewesen tut dies. Niemand hat das Recht, zu strafen! Gewalt ist keine Lösung! Das sagt nicht irgendwer, sondern UNSERE RELIGION und UNSERE POLITIKER! Machtbesessen tun die Kirchen und Amtsträger aber das GEGENTEIL. Sie vergelten Böses mit Bösem und behaupten, daraus entstehe Gutes - obwohl wir wissen, dass dies nicht stimmt. Der Böse wird durch die böse Behandlung nur böse und es bedarf eines guten Zufalles, wenn er nach der bösen Behandlung, diese verzeihen und einen guten Weg gehen kann.

Ich weiss, dass die Gesellschaft noch nicht so weit ist, Straffreiheit zu beschliessen - sie ist geistig noch unter dem Joch der Kirchen und des Staates. Befreit euch davon! Ich rede nicht dem Verbrechen das Wort, ihr Unterjochten aber schon, denn die Rache ist das grösste Verbrechen! Euch muss man einsperren, die ihr in prunken Gewänder Wehrlose züchtigt und sie in Zellen sperrt, bis sie sterben oder einen grossen Schaden haben. Was der Andere tat, war ein Verbrechen, aber eueres ist ein Verbrechen.

Ihr könnt Böses nicht mit Bösem vergelten, sondern ihr braucht Sozialpädagogen, die Menschen in die Gesellschaft reintegrieren - sei diese Gesellschaft im Inland, sei die geeignetere im Ausland. Und diese Sozialpädagogen werden euch den Spiegel vorhalten und darauf hinwirken, dass auch ihr das Eure dazu beitragen müsst, dass das Leben hier und dort lebenswert ist. Das Schlüsselwort heisst: Toleranz.

Mit halb so vielen Sozialpädagogen wie der Kanton heute allein Gefängniswärter hat, ist Humanität möglich. Und wir brauchen keine zusätzlichen Gefängnisse, nur wenige Zellen schon, bis der Gefangene der Gewalt abschwört, damit dieser Irrsinn endlich aufhört.

ART. 3 HUMANITÄT

1 Niemand hat das Recht, zu strafen.

2 Das Strafen ist die einzige Straftat. Wer straft, wird eingesperrt bis er der Gewalt abschwört, damit dieser Irrsinn endlich aufhört. Die Untersuchung, ob eine Straftat vorliegt, ist innert drei Monaten abzuschliessen; In dubio pro reo.

3 Bricht ein Straftäter seinen Schwur, ist eine Bedenkzeit von zwölf Monaten einzuhalten. Gefangene dürfen besucht werden.


Quelle

NEIN (Rückweisung) zum Nachtrag zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung

Der Kantonsrat hat mehrheitlich eine Ordnung beschlossen, der sich eine grosse Minderheit nicht anschliesst. In den zugestellten Abstimmungsunterlagen hat die Minderheit keinen Platz erhalten, um ihre Meinung zu publizieren. Dies ist einer Demokratie unwürdig und die Sachvorlage deshalb mit einem NEIN an den Kantonsrat zurückzuweisen.

JA zur Flottenerneuerung und Umstellung der Linien 3, 4 und 6 auf Batterietrolleybus

Ob die Flotte erneuert werden soll oder nicht, ist eine Frage des Vertrauens in den Verkehrsbetrieb der Stadt St. Gallen. Ebenso, was wirtschaftlicher ist: Ausbau und Unterhalt des Fahrleitungsnetzes oder, wie vorgeschlagen, wenig Leitungsbau dafür Batterien auf den Dächern der Trolleybusse, die damit 15 Kilometer autonom fahren können; Angaben über die Energie-Effizienz (Gesamtwirkungsgrad) der Batterien fehlen.

Ein anderes Thema ist, dass die Fahrgäste bloss 60 Prozent der Fahrkosten decken und je 20 Prozent Kanton und Gemeinden bezuschussen. Ziel wäre, dass die Fahrgäste die Leistung erhalten, die sie auch bezahlen, d.h. der Takt der Nachfrage angepasst wird. In der Nacht ab 23 Uhr verlassen Busse mit weniger als fünf Fahrgästen das Zentrum; das ist zu wenig. Wenn die Nachfrage einbricht, sollen die Busse den Linienbetrieb einstellen und wieder aufnehmen, wenn am Morgen eine kostendeckende Nachfrage besteht. Einerseits verteuert das Rund-um-die-Uhr-fahren den Betrieb (Subventionen), anderseits werden private Fuhrunternehmen (Taxis) vom Markt verdrängt.

Längerfristig muss auch der pendelnde Wahnsinn aufgehoben werden: Wohn- und Arbeitsort sollen in Geh- oder Fahrraddistanz zueinander sein. Überhaupt das Fahrrad! Noch in den 1980er Jahren sah Arbon zu Rush hours aus wie eine chinesische Stadt: Velo neben Velo hinter Velos. Mit dem Velo gingen wir in den Ausgang und liessen das Auto zu Hause - heute erhalten betrunkene Fahrradfahrer - die ausser sich niemanden gefährden (!) - Strafen und Führerausweisentzug, als ob sie mit einem 40 Tonnen schweren Lastwagen betrunken gefahren wären. Irrsinn. Geldmacherei!

Übrigens, in einer straffreien Gesellschaft wird ein betrunkener Fahrer angehalten und nach einer Lösung gesucht: Ein Nüchterner soll fahren oder das Auto wird parkiert und am anderen Tag kann der Fahrer den Autoschlüssel bei der Gemeinde abholen. Was soll das Strafen?! Besteht das Problem wiederkehrend, stimmt etwas im sozialen Umfeld nicht und die Sozialpädagogik ist gefragt. Der Betroffene soll zum Sozialpädagogen gehen, wie einer mit Zahnweh zum Zahnarzt geht - auf eigene Kosten, weil es ihm nachher in jeder Hinsicht besser geht.

Nein, Sozialpädagoge ist kein staatlicher Beruf und die anderen Pädagogen auch nicht! Wohin staatliche Schulen und Universitäten führen, sehen wir im Westen deutlich: Es wird seit Bestehen der Staatsschulen ein unmenschliches Wirtschaftssystem propagiert. Juden ver..., Entschuldigung, Semiten verhungern zu lassen, ist rechtens! Ein betrügerischer Finanzmarkt IST GUT! Kriegsmaterial herzustellen, ist KEIN VERBRECHEN und deren ANWENDUNG AUCH NICHT, wenn es der NATO passt! Und so weiter.

Jetzt sind wir etwas weit ab von den St. Galler Buslinien. Ja.

ZUSAMMENFASSUNG

BUND
JA zur Hornkuh-Initiative
JA zur Selbstbestimmungsinitiative (SBI)
NEIN zum Überwachungsgesetz

KANTON ST. GALLEN
NEIN zur Erweiterung der Gefängnisse
NEIN (Rückweisung) zum EG über die Berufsbildung

STADT ST. GALLEN
JA zu Batterietrolleybussen VBSG

25.11.2018

ICH BIN FAST 180 GRAD ANDERS!

BUND
NEIN (JA) zur Hornkuh-Initiative
NEIN (JA) zur Selbstbestimmungsinitiative (SBI)
JA (NEIN) zum Überwachungsgesetz

KANTON ST. GALLEN
JA (NEIN) zur Erweiterung der Gefängnisse
JA (NEIN) (Rückweisung) zum EG über die Berufsbildung

STADT ST. GALLEN
JA (JA) zu Batterietrolleybussen VBSG

17.11.2018

Ja zur Selbstbestimmungsinitiative

Es ist unwahrscheinlich, dass, wie von den Gegnern behauptet, für die Mitglieder des Initiativkomitees ein Entscheid des EGMR der Auslöser ist: Sie hätten eine andere Initiative lanciert - Europarat nein.

Nein, es geht ihnen/mir um SELBSTBESTIMMUNG in ökonomischen Fragen. Die herrschende, grauenhafte NATO-DOKTRIN ist am Ende, ihr entfolgen wir - oder ist es ein Menschenrecht, Menschen zu bombardieren?

Wenn die NATO-Zeit zu Ende ist, werden die Menschen wie im Mai 1945 sagen, das hätten sie nicht gewusst. #SBI ja

17.11.2018

Ja zur Selbstbestimmungsinitiative

EMRK und BV stehen nicht in Widerspruch zueinander und bei der Selbstbestimmungsinitiative geht es auch nicht darum, einen Widerspruch zu den Menschenrechten zu schaffen, sondern in der Ökonomie neue, illiberale, freie Lösungen umsetzen zu können (z.B. Recht auf Arbeit, Recht auf Wohneigentum, Alpenschutz, Landwirtschaft, Open Source, Entwicklungshilfe, Kaufkraftparität, Freigeld etc.). #SBI ja

15.11.2018

Das Grosse muss unten bleiben

Direkte Demokratie ist die Versammlung der Stimmberechtigten, die über Sachgeschäfte berät und beschliesst und jährlich ihre Organe wählt (Schreiberin und Schreiber, Friedensrichter*innen). Das Grosse muss unten bleiben, darf die direkte Demokratie nicht überlagern!

Die Selbstbestimmungsinitiative (SBI) ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Natürlich muss die direkte Demokratie eine straffreie sein: Das Strafen ist die einzige Straftat. Sie wird geahndet, bis der Straftäter der Gewalt abschwört. Die Untersuchung, ob eine Straftat vorliegt UND DEREN URSACHE, ist innert zwölf Monaten abzuschliessen.

14.11.2018

Es sind mehr und werden mehr Menschen, die den Liberalismus ablehnen

Es gibt noch mehr Menschen, die wie ihr denkt: Stefan Mekiffer ("Warum eigentlich genug Geld für alle da ist") [link]

Macht weiter und zeigt bitte, wie wir von A nach B kommen könnten.


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