22. August 2022
Krankheit und Tod kommen durch das Gift.
Depositär des Originaltextes  Grundlage des Friedens
Kommentare

THE GREAT RESET III. Erdgas und Erdöl sind weltweit ungeschmälert vorhanden; es ist die Politik, die im Auftrag des UN-NATO-Finanz-Tech-Komplexes die Volkswirtschaften absichtlich ruiniert - wie mit der Corona-Lüge.

Gleichschaltung

Die jüdische Philosophin Hannah Arendt emigrierte nicht wegen der Nationalsozialisten, sondern weil sich so viele freiwillig, also in einer Zeit (1933), wo noch kein Terror ausgeübt wurde, mit dem Totalitarismus gleichschalteten. Vor allem Intellektuelle.

Übertragen auf unsere Zeit heisst das: Es ist schlimm, dass es Gates, Soros, Musk und andere Globalplayer (Globalisten) gibt. Aber schlimmer ist, dass Millionen Menschen es begrüssen, wenn man ihre Freiheit grundlos beschneidet und die Parteien immer wieder wählen, die das tun. Die Leute verbinden sich - freiwillig - mit dem Totalitarismus und legitimieren damit den autoritären Weg Richtung Eugenik: Absolute Bevölkerungskontrolle.

Dieser absoluten Kontrolle können sie nicht mehr entweichen. Sie sind darin gefangen. Die Maschine läuft unbarmherzig: Nur so viele Menschen wie und so lange sie der Elite von Nutzen sind - nur die guten!

In diesem Kontext will niemand "den schlechten Menschen" das Wort reden. Schlechte Menschen sind alle, die nicht gut sind, damals die Nicht-Nazi. Zum Beispiel kritische Menschen, fragende Menschen, verstehende Menschen, neutrale Menschen oder arbeitslose, hungernde, herumziehende Menschen oder russische Menschen. Doch der gute Mensch, der sein Leben als strammer Parteisoldat führt und alle anderen ausgrenzt und vernichtet, wird vom System nicht als gut taxiert, wenn er der Elite nicht mehr von Nutzen ist. Ihm gebührt kein Dank, denn er war sein Leben lang - ein Opportunist. Und wäre eine andere Elite an derselben Macht, hätte er sein Fähnchen nach ihr ausgerichtet und diejenigen verfolgt, denen er heute angehört.

Je mehr Menschen ein System umfasst, umso grösser ist die Anzahl der Gleichgeschalteten - zum Beispiel China. Aber auch in Europa weht der Wind nur aus einer Richtung und alle Fähnchen zeigen dies an: Vom Nordatlantik (NATO).

Konnte Hanah Arendt damals (1933) noch nach Frankreich emigrieren, weil dort der Wind ein anderer war, könnte sie es heute nicht mehr, denn es ist derselbe Wind.

Arendt vertrat ein Konzept von "Pluralität" im politischen Raum. Demnach bestehe zwischen den Menschen eine potentielle Freiheit und Gleichheit in der Politik. Wichtig sei es, die Perspektive des anderen einzunehmen. An politischen Vereinbarungen, Verträgen und Verfassungen sollten auf möglichst konkreten Ebenen gewillte und geeignete Personen beteiligt sein. Aufgrund dieser Auffassung stand Arendt rein repräsentativen Demokratien kritisch gegenüber und bevorzugte Rätesysteme sowie Formen direkter Demokratie.

Vielfalt (Pluralität)

Wir kommen immer wieder zum gleichen Schluss: Es muss viele Fähnchen geben, viele souveräne, neutrale Staaten, damit ein jedes Land sich zum besseren ändert. Globale oder multinationale oder nationale Institutionen, die die Souveränität des Volkes (die direkte Demokratie) aushebeln, sind aufzulösen. Als erstes die Institutionen, die das geistige Eigentum verteidigen - an dieser Form des Besitzes hängt so vieles Böses und es ist so einfach, das geistige Eigentum zu beseitigen, wir brauchen dieses Recht bloss zu verneinen: Es gibt kein geistiges Eigentum; Werke der Wissenschaft, der Literatur und der Kunst sind gemeinfrei.

Dagegen sind: vor allem Intellektuelle.

Ist dieser Widerstand überwunden, werden Nationen sich in Staatenbünde auflösen und der Nation die politische Macht entziehen. Aus dem Bundesstaat Schweiz wird der Staatenbund Schweiz, der im Wesentliche eine Konsensdemokratie souveräner Kantone ist. Konsens besteht, solange alle Kantone mit einem Entscheid einverstanden sind (Eure Rede aber sei: Ja! Ja! Nein! Nein! Was darüber ist, das ist vom Übel).

Grund und Boden gehören seit jeher zur Gemeinde, die im Verlauf der Geschichte aus den Händen des Adels in die Hände des Volkes gelangten - stets war es der Name der Gemeinde mit dem Grundstücke verbunden wurden. Die Gemeinde ist traditionell der Eigentümer und sie wird heute repräsentiert von den dort wohnhaften Menschen. Grundstücke können gar nicht anders als von der Gemeinde einer Person gegeben und von dieser Person wieder an die Gemeinde zurückgegeben werden. Dass Grundstücke wie Fahrniseigentum "eine Sache" sind, war ein Grundsatzfehler der Amerikanischen und der Französischen Revolution.

Dagegen sind: vor allem Intellektuelle.

Ist dieser Widerstand überwunden, werden Kantone alle Gemeinden im Konsens vereinigen, solange alle Gemeinden mit kantonalen Entscheiden einverstanden sind. Möglicherweise bilden sich neue Kantone - was aber auf die Schweiz als Gesamtterritorium keinen Einfluss hat.

Geld (von gelten, gültig sein) ist Ausdruck der gewerblichen Arbeit und sollte auf nicht-gewerbliche, lebensnotwendige Arbeit ausgeweitet werden: die Mutterschaft. Dieses Mutterschaftsgeld wird als Freigeld ausgegeben. Ebenso wertvoll war die Arbeit der Pensionierten, auch sie erhalten Freigeld. Dieses Freigeld erleichtert die gewerbliche Arbeit, namentlich das Abbauen von Kapitalschulden. Kapitalschulden sollten zinslos sein. Um das Gewinnstreben einzugrenzen, sollen alle Löhne, auch für hohe Amtsträger, auf ein Maximum beschränkt sein. Höchstlohn 150'000 Franken. Der Nettogewinn der Unternehmen werden hoch besteuert und mindern zweckgebunden die Geldmenge. Mindeststeuer 80 Prozent.

Dagegen sind: vor allem Intellektuelle …

statt sich einzugestehen: Ich nehme zu viel.

Der Staat muss aufhören, Geld für irgendwelche "Werte" zu rauben (Steuern). Gewiss, was von allen gebraucht wird, die Infrastruktur, ist auch von allen zu bezahlen - letztlich aus ihrem Lohn oder ihrer Rente. Handkehrum ist alles, was nicht Infrastruktur ist, nicht Sache der öffentlichen Hand, sondern der Unternehmen (Genossenschaften) und Vereine. Zum Beispiel Schulen und Medizin. Es gibt keine Staatsschulen und es gibt keine Staatsmedizin.

Dagegen sind: vor allem Intellektuelle …

und langsam wird klar, wo der Widerstand vor allem der Intellektuellen seine Wurzeln hat: In den Schulen, die sie zu Intellektuellen machten!

Die Schule ist ein Teufelskreis, der aus Intellektuellen Intellektuelle macht. Die Gleichschaltung.

UN-Agenda 2030 - Eugenik und Weltdiktatur

"Die Neue Eugenik wird von den mächtigsten globalen Milliardär-Technokraten, die sich in Davos versammeln, befürwortet: Big Tech, Big Pharma, die Finanzoligarchen, Akademiker, Regierungsvertreter und der militärisch-industrielle Komplex. Diese Grössenwahnsinnigen haben den Weg für einen weiteren Holocaust geebnet.

Diesmal ist die Bedrohung durch den Völkermord von globalem Ausmass.

Statt Zyklon B-Gas sind die Massenvernichtungswaffen diesmal gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die sich als Impfstoffe tarnen. (Sie wirken im Grossen verzögert, wie Rattengift, sonst würden es die Menschen nicht nehmen.)

Diesmal wird es keine Retter geben. Wenn wir uns nicht alle wehren, heisst es jetzt: Nie wieder …

Durch die Ausrufung des Ausnahmezustands – 1933 und 2020 – wurden die verfassungsmäßig geschützte persönliche Freiheit, die gesetzlichen Rechte und die Bürgerrechte außer Kraft gesetzt. Repressive, diskriminierende Verordnungen folgten. Waren es 1933 vor allem Juden, die diskriminiert wurden, so sind es heute Menschen, die sich weigern, sich mit experimentellen, gentechnisch veränderten Impfstoffen impfen zu lassen. Damals wie heute wurden staatliche Diktate geschaffen, um Teile der Bevölkerung zu eliminieren". Vera Sharav, Holocaust-Überlebende, Öffentliche Fürsprecherin für Menschenrechte, Gründerin und Präsidentin der Alliance for Human Research Protection (AHRP) am 20. August 2022 in Nürnberg (Deutschland)

Im Holocaust wurden sechs Millionen Juden und neun Millionen Christen, die von den Nazis als Untermenschen entmenschlicht wurden, ermordet. Heute werden ALLE MENSCHEN entmenschlicht, die Folgsamen wie die Unfolgsamen, die Entwicklungsländer wie die Industrieländer.

Eine von 5000 Injektionen verletzt zeitnah schwer oder tödlich (Robert Koch Institut, Deutschland)

Die fünfte Injektion steht vor der Tür, damit steigt das Risiko für den Menschen auf 1:1000 zeitnah schwer verletzt oder getötet zu werden. Alle Verletzungen und Todesfälle, die nicht zeitnah sind, sind nicht erfasst - schlimmer noch, es wird bestritten, dass es langfristig tödliche Folgen der Impfungen gibt oder geben wird! Es wird Privaten und Hochschulen nicht erlaubt und wird von den Staaten nicht gefördert, die Folgen zu erforschen. Forscher, die es trotzdem tun, werden öffentlich diffamiert (Medien!), ausgegrenzt und nach Möglichkeit kriminalisiert.

Wir sehen aber anhand der Todesfallstatistik, dass erstens in den Altersklassen 0 bis 64 Jahre NIE EINE PANDEMIE zu verzeichnen war und ist! In der Altersklasse ab 65 Jahre sehen wir im Frühling 2020 eine um "Bergamo" erhöhte Angst- und Grippewelle und sehen im Winter 2021 die Macht der Panikmache drastisch: Angst und Ärztepfusch töten! Im Winter 2022 haben die Impfungen nicht verhindert, dass wie 2017 und 2015 eine Grippewelle durchs Land zog und befremdend sehen wir, dass eine Übersterblichkeit in der Altersklasse 65 und älter seit Anwendung der mRNA-Technologie das ganze Jahr über bleibt!

Angesichts der Statistik seines Bundesamtes müssten dem dümmsten Gesundheitsminister zwei Fragen in den Sinn kommen: "Ist die Kur nicht schlimmer als die Krankheit? Und was für eine Krankheit ist 'Corona-positiv' eigentlich?"

Es ist doch offensichtlich, dass 'Corona-positiv' KEINE KRANKHEIT IST. Oder habt ihr die über 60 Radrennfahrer an der Tour-de-Suisse bereits wieder vergessen, die vollständig gesund und höchstleistungsfähig eine der härtesten Sportwettkämpfe bestritten und 'Corona-positiv' waren? Nota bene waren sie auch noch geimpft. Die Impfung schützt offensichtlich nicht, aber sie verletzt zeitnah schwer oder tödlich - das sage nicht ich, sondern das Robert Koch Institut (RKI)!

UN-Agenda 2030 - Eugenik und Diktatur

Ich, Dr. Robert Malone, habe den Nachmittag damit verbracht, die 2030-Agenda der UN mit ihren 17 Zielen und 169 Vorgaben zu lesen. Auf diese Agenda hat die UNO seit 1992 hingearbeitet. Ehrlich gesagt, war das erschreckend. Mein Eindruck war, dass sich dieses einseitige Konsensdokument wie ein aktualisiertes kommunistisches Manifest liest, sobald man die Einheitszeichen und Schmetterlinge aus dem Text entfernt.

Planwirtschaft (Command Economy) des UN-NATO-Grosskapitals

Ziel: Die Erforschung und Entwicklung von Impfstoffen und Arzneimitteln gegen übertragbare und nicht übertragbare Krankheiten zu unterstützen und den Zugang zu erschwinglichen grundlegenden Arzneimitteln und Impfstoffen zu gewährleisten.

Ziel: Bis 2030 Schaffung einer legalen Identität für alle, einschliesslich einer Geburtsregistrierung.

usw. usf. Nun, viele der "im Manifest" genannten Ziele sind legitim – ABER für eine Nation, nicht als Weltregierung. Die UNO ist zu weit gegangen und strebt im Namen einer globalen Elite (Grosskapital) Weltherrschaft an. Dass die UNO den Gedanken der Demokratie - das Mitwirken jedes Menschen innerhalb seines Landes an politischen Entscheiden - mit Füssen tritt und dieses Recht für sich beansprucht, ist offensichtlich.

Aus der UNO ist eine faschistische Organisation entstanden. Denkt daran, Faschismus soll bis 2030 auf globaler Ebene erreicht werden und die Mitgliedsstaaten sollen sicherstellen, dass dieses Ziel nicht vereitelt wird.

Als letztes noch einen Blick auf die Non-Government-Organisationen (NGO), die nach politischen Vorlieben und mit zweierlei Mass messen. Anlass ist der aktuelle Bericht von Amnesty International, eines weiteren Instruments des Westens, in dem der Ukraine Kriegsverbrechen vorgeworfen wurden, was zu Protesten aus dem Westen geführt hat – allerdings nicht gegen die Kriegsverbrecher in Kiew, sondern gegen Amnesty International. Deutlicher konnte sich das westliche System nicht vor aller Welt entlarven. Saudi Arabien greift seit 2015 den Jemen an: Welche Sanktionen wurden seitens des Westens ergriffen? Wer hat 2011 Libyen zerstört und greift seit 2011 Syrien an, wer ist seit 2003 in den Irak eingefallen? Wer hat 1999 Jugoslawien bombardiert und im Kosovo einen Militärstützpunkt errichtet, den die Kosovaren nicht wollen?

Wie oft hat die UNO die illegalen Kriege und "Handelspraktiken" der NATO angeprangert?

NIE!

Was sagt die UNO zur fortlaufenden Bombardierung des grössten Atomkraftwerkes in Europa in Saporischschja durch die Ukraine - mit den schweren Waffen aus dem Westen?

NICHTS!

Und was berichten NATO Medien, die geradezu hysterisch über Tschernobyl (1986) und über Fukushima (2011) berichteten, über die absichtliche Zerstörung des grössten Atomkraftwerkes in Europa durch das ukrainische Regime?

SCHWEIGEN!

Ist die Gefährlichkeit von Atomstrahlen Fake News?

Erdgas und Atomstrom sind gemäss EU wieder grüne Energie. Der Bund plant, im Raum Basel ein Erdöl-Kraftwerk in der Grösse eines Atomkraftwerkes zu bauen - mittels Notrecht, weil aufgrund der NATO-Sanktionen Not herrscht, respektive von der Schweiz absichtlich herbeigeführt wurde - der Bundesrat hat nie auf das dringende Schreiben Russlands im Dezember 2021 über Sicherheitsgarantien geantwortet und setzt die Sanktionen strenger um, als alle anderen Staaten - die Schweiz ist auf der Feindesliste Russlands an dritter Stelle nach den USA und Grossbritannien, Bundesrat Ignazio Cassis! Wie der andere FDP-Bundesrat Didier Burkhalter 2014 vor aller Welt als OECD-Präsident log, der Maidan-Putsch sei kein Putsch, setzt Cassis die Lügenpolitik fort: Der Russ ist schuld!

Seit 2020 knallen Bundesrat und Bundesversammlung die Schweiz mit voller Absicht wieder und wieder an die Wand!

Hybride Bedrohungen und Kriegsführung gegen die Eidgenossenschaft!

Datum: 25. Mai 2022
An: Höhere Stabsoffiziere der Schweiz
Von: Schweizerischer Verein WIR, Christian Oesch, Präsident

Als höhere Stabsoffiziere stehen Sie in einem besonderen Anstellungsverhältnis. Sie haben in der Führung der Schweizer Armee eine äusserst wichtige Schlüsselfunktion. Es ist dringend erforderlich, dass Sie diese Führung und den Schutz unseres Landes wahrnehmen. Aktuell befinden wir uns in einer hybriden Bedrohung. Eine weltweite und aktive Kriegsführung gegen die Völker im Generellen, und im Speziellen gegen das Volk der Eidgenossenschaft (Sie und Ihre Familie miteingeschlossen), ist wahrscheinlich!

Die Hybride Bedrohung geht von folgenden Organisationen aus:

Diese De-Stabilisierungsphase wurde durch das Covid-19-Narrativ vorangetrieben und war längst vor 2020 geplant. In den vergangenen Jahren wurde diese nun schrittweise implementiert. Die aktuelle De- Konstruktionsphase wird durch die NWO angeführt und hat mit dem Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 und den Sanktionen gegen Russland eine weitere kritische Stufe erreicht.

Die asymmetrischen Bedrohungen und die hybride Kriegsführung durch die nicht vom Volk gewählten NGOs und G3P (The Global Public-Private Partnership), verletzen unsere Souveränität und Freiheit. Ferner beschreiben sie eine flexible Mischform der offenen und verdeckt zur Anwendung gebrachten, regulären und irregulären, symmetrischen und asymmetrischen, militärischen und nicht-militärischen Konfliktmittel mit dem Zweck, die Schwelle zwischen den völkerrechtlich angelegten Zuständen von Krieg und Frieden zu verwischen.

Das Ziel der Angreifer (NWO) ist, souveräne Länder nicht nur durch die De-Stabilisierung & De-Konstruktion zu schaden, sondern ihre Völker politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zu destabilisieren.

Der öffentliche Diskurs findet nicht mehr statt weil die Politik Desinformationen streut, einseitige Propaganda macht und die Wissenschaft zu ihren Gunsten beeinflusst. Die offenen und demokratischen Gesellschaftsformen bieten hierfür mehrere Angriffsflächen und sind somit leicht verwundbar.

Das Gefährliche an dieser Kriegsführung ist die Verschleierungstaktik der NWO. Diese wird über eine globale Informationskontrolle gesteuert:

Debatten mit unabhängigen Wissenschaftlern, Politikern und alternativen Medien finden kaum mehr statt – es herrscht Zensur der offenen und freien Meinungsäusserung und erinnern an die dunkelsten Epochen Europas im letzten Jahrhundert. Es findet eine Segregation und Denunzierung echter Experten und aufklärender Journalisten statt.

Viele Aktivitäten finden digital statt: Von der gezielten Steuerung politischer Diskussionen über die mehrfache Zensur in den sozialen Netzwerken bis hin zur journalistischen Manipulation. Hier liegt auch der grösste Unterschied der traditionellen und hybriden Kriegsführung: Mithilfe des Internets, insbesondere der Sozialen Medien, und dem bewussten Einsatz von „Influencern“, können Aggressoren wie die WHO und die Pharma- Industrie Panik schüren. Diese Form der Kriegsführung ist neu, und ist Teil der Elektronischen Kriegs Führung (EKF) für welche die Schweizer Armee sogar eine neue Rekrutenschule zusammen mit dem Nachrichtenverbund entwickelt hat.

Vielleicht sind Sie als höherer Stabsoffizier der Schweizer Armee - oder Ihr Umfeld - auch schon Opfer solcher Mechanismen und Methoden geworden.

In den kommenden Tagen oder Wochen, werden die Mitgliedstaaten der WHO über folgenden Antrag der US- Regierung abstimmen:

Der Generaldirektor der WHO soll künftig direkt in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand verbindlich ausrufen und damit Pandemiemassnahmen auslösen können. Die Schweiz und 46 weitere Länder unterstützen den Antrag, der die Souveränität der 193 Mitgliedsstaaten schwer beschädigt.

Somit würde die Souveränität der Länder an ein supranationales Gremium übertragen, welches grösstenteils von der Pharmaindustrie und der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert und beeinflusst wird.

Die vorgeschlagenen Änderungen ermächtigen den Generaldirektor der WHO, nach seinem Dafürhalten, Gesundheitsnotlagen in jedem Land auszurufen, und zwar einseitig und gegen den Widerstand des betroffenen Landes.

Wird dieses Vorhaben angenommen (es wurde von der Schweiz angenommen, von der Mehrheit der Länder aber abgelehnt), würde die WHO im Falle einer nächsten Fake-Pandemie (nicht durch die Koch’schen Postulate bestätigter Zusammenhang zwischen einem Mikroorganismus als Krankheitserreger und einer Infektionskrankheit) die Befugnis haben, Lockdowns, Quarantänen, Abriegelungen, Zwangsimpfungen und digitale Impfpässen (Vaccination Status & Certificates etc.) zu bevollmächtigen.

Wir sollten auch bedenken, dass diese Organisationen volle Immunität in unserem Land geniessen, und ihre Mitglieder daher weder vor Gericht gestellt noch verurteilt werden können, falls sie Straftaten begehen. Also nicht von unserem Volk gewählte Technokraten werden paradoxerweise weit mehr Macht haben, als diejenigen, welche die Bürger ihren Volksvertretern durch ihre demokratische Wahl zugestehen. Das ist ein absolutes „no go“ und muss absolut mit allen Mitteln bekämpft werden!

In Anbetracht der Tatsache, dass die offenkundige Aufgabe der Staats-Souveränität nach den Gesetzen unser Nation als Hochverrat gilt, und das Parlament keine Gesetze gegen die Interessen der Nation erlassen darf, geschweige denn gegen die natürlichen Freiheiten und Grundrechte der Bürger, die sie vertreten bzw. verletzen dürfen: ich denke, dass es niemandem entgangen sein wird, dass dieser Versuch der UNO und WHO, sich eine Macht anzueignen, die eigentlich den einzelnen Nationen zusteht, darauf abzielt, jede Art von Widerstand gegen die „Agenda 2030“ zu verhindern. Wir müssen uns bewusst sein, dass Bestandteile der Agenda 2030 auch die Schwächung des Gesundheitswesens, die Optimierung und Reduktion der Medizin- und Spitalleistungen, die komplette Privatisierung der Gesundheitsindustrie und die medizinische als auch psychoneuroimmunologischen Schwächung unseres angeborenen Immunsystems durch Impfstoffe und Gentherapien beinhaltet.

Die Psycho-P(l)andemie COVID-19 hat die Unterwerfung und Versklavung des Volkes, die Schwächung des politischen Systems, die Entmündigung der 4. Staatsgewalt (Medien), die Aushöhlung der Justiz, die Schwächung der gesamten medizinischen Industrie und die Zersetzung des nationalen Militärs durch Alternativ-Organisationen klar aufgezeigt. Alles zentral und im Gleichschritt gesteuert von einigen wenigen Funktionären von supranationalen Organisationen! Die katastrophalen Nebenwirkungen des experimentellen mRNA-Serums (Gentherapie) werden erst jetzt erkannt, währenddessen viele zu Recht erwarten, dass die Verantwortlichen für diese Entscheidungen vor einem unabhängigen Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

Es mutet daher, gelinde gesagt, absurd an, dass man nun der WHO, und damit der NWO, eine verbindliche Entscheidungsbefugnis zugestehen will, wo doch bei der Verwaltung und Steuerung des jüngsten P(l)andemie-Notstands und der Impfkampagne der grösste Schaden in Form von Todesfällen und dauerhaften Gesundheitsschäden entstanden ist. Download vollständiger Brief vom 25. Mai 2022

Die Schweiz ist unabhängig und neutral (Bundesverfassung)

"Die Bundesversammlung trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhän­gigkeit und der Neutralität der Schweiz" - Art. 173 Bundesverfassung.

"Der Bundesrat trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz" - Art. 185 Bundesverfassung.

Was tut unsere Verteidigungsministerin? Was tut der Schweizerische Geheimdienst? Was tun National- und Ständeräte? Und was tut die vierte Gewalt, die über den Geist der Bundesverfassung wacht? Schlafen alle in Bern oder sind sie erstarrt oder sind sie Komplizen einer Gruppe, die Eugenik und Weltherrschaft anstrebt?

Stricker, Rimoldi und Caimi

Erschienen in Transition News

Marco Caimi kritisiert seit mehr als zwei Jahren unermüdlich die Corona-Politik der Regierung. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Caimi weiss, wovon er spricht: Der wortgewaltige Basler ist nicht nur Video-Journalist und Kabarettist, sondern auch zugleich Männerarzt. In seiner Praxis hat er die Folgen der Corona-Krise hautnah miterlebt. Er sei ein «Frontschwein», sagt Caimi. Transition News hat den Kabarettisten in Basel zum Gespräch getroffen.

Transition News: In wenigen Tagen starten Sie Ihre Referatstour: «Die betrogene Gesellschaft: Ist nach der Pandemie vor der Pandemie?» Weshalb machen Sie die Referate? Worum geht es?

Marco Caimi: Durch meine Recherchen und meine Arbeit als Männerarzt habe ich genau gesehen, was in der Pandemie alles schiefgelaufen ist: bei der Prophylaxe, der Frühbehandlung wie auch der Behandlung der Covid-19-Erkrankung generell. Die Ärzte haben grosse Fehler begangen. Die Ärzteschaft hat sich während der «Pandemie» mitschuldig gemacht. Zu den grossen Gewinnern zählt die Pharmaindustrie, welche die Ärzteschaft und das Gesundheitswesen mit Handkuss alimentiert haben. Was alles schiefgelaufen ist, muss unters Volk gebracht werden. Das passiert nicht über die Mainstream-Medien.

Bevor wir uns all den Fehlern und Ungereimtheiten widmen: Vorab die Frage: Wie haben Sie die «Pandemie» in Ihrer Arztpraxis erlebt?

Ich bin ein «Frontschwein». Vom ersten Tag an habe ich alles miterlebt. Ich habe keinen einzigen Patienten abgewiesen, weil er krank war. Viele Kollegen haben das gemacht. Da fragt man sich: Sind das noch Ärzte? Ich habe auch Patienten getestet, komplett systemkonform. Was ich aber nicht gemacht habe: Ich habe nie Patienten geimpft gegen Corona, das werde ich auch künftig nicht. Unter meinen Patienten waren auch viele Covid-Kranke, die ich behandelt habe – mit und auch ohne einen positiven Test. Keiner meiner Patienten musste hospitalisiert werden; niemand starb. Ich fühle mich legitimiert, hier einmal ein paar klare Worte zu äussern.

Was hätten die Ärzte besser machen müssen?

Prävention wäre die wichtigste Aufgabe der Ärzteschaft gewesen. Hierzu habe ich noch eine Anekdote: Ulkigerweise hat mich das Gesundheitsdepartement zu Beginn der «Pandemie» noch angefragt in diesem Zusammenhang. Sie wollten den Domainnamen Prävention.ch sichern, den ich bereits seit einigen Jahren reserviert habe. Über diese Seite hatten sie vor, eine grosse Präventionskampagne zu lancieren. Sie sagten mir aber nicht genau, wie die Kampagne aussehen würde; und wollten mir zudem nur 1000 Franken zahlen. Zu wenig, fand ich und behielt die Domain deshalb. Das zeigt mir aber: Selbst bei den Behörden kennt man den Stellenwert einer Prävention. Das ist unumstritten.

Die Behörden haben doch eine Kampagne lanciert. Über mehrere Monate haben wir Bürger alle gelernt, dass wir «Abstand halten» müssen usw. Das war doch eine Präventionskampagne. Was ist daran falsch?

Man weiss seit langem, dass eine gewisse Menge an Sonnenlicht, Vitamin C, Vitamin D, Zink und so weiter einen positiven Effekt auf das Immunsystem hat. Gerade während der «Pandemie» wäre es wichtig gewesen, die Leute darauf aufmerksam zu machen. Doch das haben die Behörden komplett ignoriert. Was die Gesundheitsbehörden auch komplett aus den Augen verloren haben: Den enormen Einfluss, den die Psyche auf das Immunsystem hat. Kaum jemand hat dies besser aufgezeigt als Professor Christian Schubert. Er hat an der Universitäts-Klinik für Medizinische Psychologie Innsbruck ein Labor für Psycho-Neuroimmunologie, PNI, aufgebaut. Für die Gesundheitsbehörden scheinen solche Erkenntnisse nicht relevant zu sein. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Wie meinen Sie das?

Gesundheitsbehörden, Politik und Medien verängstigen die Menschen noch immer. Den ganzen Sommer lang erzählt man uns nun vom bevorstehenden Herbst – nicht einmal 2020 und 2021 hat man uns im Sommer so verängstigt. Für mich ist das eine Riesenenttäuschung.

Ihre Kritik an den Gesundheitsbehörden geht aber noch weiter …

Meine Erwartung ist folgende: Gesundheitsbehörden sollten in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Koryphäen fähig sein, eine saubere Datenaufarbeitung und Statistik vorzunehmen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass in Sterbestatistiken das Bevölkerungswachstum mitberücksichtigt und der Blick nicht nur auf die absoluten Todeszahlen gerichtet wird. Erst wenn die Daten den mündigen Bürgern transparent vorliegen, können diese über so was Intimes wie medizinische Massnahmen selbst entscheiden. Doch genau diese Daten hat man den Bürgern vorenthalten – ein No-Go. Dadurch konnten die Bürger nur unter erschwerten Bedingungen vernünftige Entscheidungen treffen. Gesundheitsbehörden und Politik haben den Fokus von Anfang an auf nicht-pharmazeutische Massnahmen gelegt; Massnahmen, die in meinen Augen nur noch mehr kaputt gemacht haben. Vorübergehend haben sich die Spitäler im Kampf gegen Corona auch noch auf Beatmungsgeräte und Remdesivir fokussiert. Aber schon bald hat man nur noch von der «Impfung» gesprochen. Wenn diese da ist, dann sei alles gut, lautete das Credo. Für mich war das unerträglich. Alleine schon deshalb, weil Medizin bloss eine halbexakte Wissenschaft ist. Wir erinnern uns: Zum ersten Mal erfuhr die Welt an Ostern 2020 davon: Als nämlich «Tagesthemen»-Moderator Ingo Zamparoni Bill Gates die Bühne überliess.

Wie kann die Medizin das verloren gegangene Vertrauen wieder zurückgewinnen?

Ich bin zwar aus der Kirche ausgetreten. Trotzdem: Die römisch-katholische Kirche kennt das Gefäss der Beichte. Es geht nicht darum, dass der Bundesrat jetzt ins Gefängnis gehen muss, wie das zum Beispiel Daniel Stricker oder Nicolas A. Rimoldi sagen. Das ist mir zu revanchistisch. Was ich aber für absolut notwendig erachte: Die Verantwortlichen sind dazu verpflichtet, ehrlich hinzustehen. Sie sollen eingestehen, dass sie Fehler gemacht haben. Sie dürfen auch sagen: «Hier haben die Schwurbler massiv übertrieben.» Sie müssen aber zumindest hinzufügen: «Aber hier haben sie recht gehabt.» Das erwarte ich von der Regierung. Das erwarte ich von den Chefärzten. Das erwarte ich aber auch von der Pharmaindustrie. Transparenz und Vertrauen sind das A und O. Ich bin hier durchaus nachsichtig. Von mir aus können die Leute in ihren Ämtern bleiben. Mit einem einfachen Personalwechsel ist die Sache sowieso nicht getan. Man darf nicht glauben, dass es besser wird, wenn zum Beispiel ein Cédric Wermuth einen Alain Berset ersetzt.

Das BAG wird Ihnen jetzt kontern, dass die Behörden während der «Pandemie» insgesamt grossartige Arbeit geleistet haben. Zu diesem Schluss ist auch ein externer Evaluationsbericht gekommen.

Klar: Das kann das BAG so sehen. «Es gibt nur ein perspektivisches Sehen», das sagte Nietzsche schon.

Aber nochmals zurück zur Frage des Vertrauens. Können die Behörden dieses überhaupt noch zurückgewinnen? Ich denke gerade an die geschwärzten BAG-Verträge.

In der Tat. Das bringt sogar Mainstream-Medien wie den Blick und die NZZ auf die Palme. Mit geschwärzten Verträgen sehe ich nicht ein, wie das BAG auch nur ein Quäntchen Vertrauen zurückgewinnen will.

Jetzt wäre doch der ideale Zeitpunkt für die Ärzte, um Druck zu machen. Die Sache mit den BAG-Verträgen zeigt ja eindeutig, dass die Ärzte auch nur instrumentalisiert worden sind. Die Behörden können nicht einmal sagen, wer für die mRNA-Injektionen genau haftet, wie teuer sie sind, welche Inhaltsstoffe genau sie enthalten usw. Wieso geht die Ärzteschaft jetzt nicht auf die Barrikaden?

Von einem grossen Teil der Ärzteschaft hat man sowieso nie etwas gehört und hört man nach wie vor nichts. Was ich aber zumindest defensiv sagen kann: Die kritischen Ärzte werden mehr. Kollege Andreas Heisler, Präsident von Aletheia, sagte kürzlich, dass die Haftung zurzeit sicher nicht bei den Herstellern liege. Aber klar sei: Irgendwann, wenn immer mehr heftige Nebenwirkungen da sind, werden sich Anwälte spezialisieren und die Opfer vertreten. Und wen soll man dann dafür haftbar machen, wenn nicht die Ärzte? Sie sind am Ende das schwächste Glied in der Kette. Das müssen sich meine Kollegen bewusst sein. In dieser Sache hat Heisler vollkommen recht. Was die geschwärzten BAG-Verträge auch deutlich zeigen: Eine informierte Einwilligung («informed consent») war respektive ist ja überhaupt nicht möglich. Wie auch, wenn nicht einmal das BAG genau sagen kann, was alles in den Impfstoffen steckt?

Der Corona-Ausschuss sowie Rechtsanwältin Beate Bahner und weitere Juristen warnen Impf-Ärzte schon seit längerem genau davor. Sollte man die Ärzte in Ihren Augen zur Rechenschaft ziehen? Sind sie nicht vielmehr Bauernopfer?

Das Problem beim Corona-Ausschuss, Andreas Heisler, Beate Bahner sowie auch bei mir ist: Wir sind allesamt Aktionäre der Schwurbler AG. Ergo: Man nimmt uns nicht ernst. Damit die Leute aber wirklich aufwachen, braucht es juristische Verfahren. Aber es stimmt natürlich, die Ärzte sind durchaus Bauernopfer. Trotzdem braucht es ein paar Bauernopfer. Das Ganze könnte als ein «Wake-up-Call» dienen.

Kommen wir nochmals auf die Regierung zurück. «Der Bundesrat gehört ins Gefängnis», sagt Nicolas A. Rimoldi. Sie haben gerade angedeutet, dass Ihnen das zu revanchistisch ist. Sollte die Regierung nicht zur Rechenschaft gezogen werden?

Selbstverständlich bin ich der Meinung, dass es juristische Verfahren braucht. Ein Blick auf das Vorgehen der Verantwortlichen während der «Pandemie» zeigt: Es gibt gemäss dem Schweizerischem Strafgesetzbuch kaum ein Verbrechen, das nicht begangen worden ist: Ängstigung, Nötigung, üble Nachrede, Denunziation, Körperverletzung, Verstümmelung, fahrlässige Tötung bis zum Massenmord, da ist fast alles dabei. Diese Verbrechen sollten in einem korrekten Gerichtsverfahren verfolgt werden. Ich sage nicht, dass das falsch ist. Wichtig ist in meinen Augen aber: Fehler müssen eingestanden werden können. Und aus Fehlern müssen wir lernen. Nur so könnte auch ein Zeichen gesetzt werden wie: Das passiert uns so nicht mehr – trotz der Unmengen an Geldern, die geflossen sind.

Verhindern die kolossalen Gewinne, welche die Pharmaindustrie mit der «Pandemie» und den mRNA-Injektionen macht, nicht auch eine juristische Aufarbeitung?

Klar: Sie werden alles tun, um eine Aufarbeitung zu verhindern. In der Pharmabranche ist noch nie so viel Geld verdient worden; das Gleiche gilt für den IT-Sektor. Ebenfalls einmalig ist: Es hat noch nie so eine Vermögensumverteilung von unten nach oben stattgefunden. Wenn das Wort Kriegsgewinner zutreffend ist, dann während der «Pandemie». Das Ganze muss restlos aufgeklärt werden. Klar ist aber auch: Dafür müssen einige Leute über ihren eigenen Schatten springen. Doch daran habe ich grosse Zweifel. Für mich läuft das Ganze auf eine Art zweite 9/11-Geschichte hinaus. Eigentlich weiss man: Die Geschichte stinkt. Aber es ist ja inzwischen 20 Jahre her. Man darf in den USA auch als Moslem wieder einreisen. Die USA führen keine Kriege mehr gegen moslemische Staaten. Es ist alles gut. – Ja, wer’s glaubt.

Nochmals zu den erwähnten Verbrechen. Sie sprechen von Massenmord. Dolores Cahill sagte kürzlich, dass in wenigen Jahren geimpfte Menschen sterben werden. Sind solche Aussagen nicht deplatziert?

Das, was Cahill gesagt hat, würde ich nie sagen: So was weiss ich schlicht und einfach nicht. Ich verlasse mich auf die Daten, die wir haben. Und die sind schon beunruhigend genug: Gemäss dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) sind in den USA über 30’000 Menschen nach den mRNA-Injektionen verstorben. Man kann mit einer grosssen Wahrscheinlichkeit sagen: Zwischen der Impfung und dem Tod gibt es eine Korrelation. Wir wissen von einer Studie der Harvard Medical School, dass nur etwa 1 bis maximal 10 Prozent der Impfnebenwirkungen auch gemeldet werden. Das heisst: Die 30’000 Todesfälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Es müssen mindestens noch eine oder zwei Nullen hinzugefügt werden. Und was die Polemik bezüglich des Wortes Massenmord anbelangt: Ich frage mich hier, bei welcher Zahl beginnt und endet «Massenmord»? Wer definiert das? Der Duden oder irgendein Gericht in Den Haag? Für mich ist die Wahl des Begriffes keine Polemik; der Begriff Massenmord entspricht den Tatsachen.

Anderes Thema: In Ihren journalistischen Beiträgen und Newslettern legen Sie zuweilen eine pamphletistische Sprache an den Tag. Gegen Regierung und Behörden teilen Sie regelmässig schonungslos aus. Vergraulen Sie damit nicht diejenigen Leute, die Sie eigentlich erreichen wollen?

Durchaus denkbar. Die Frage ist: Wie weckt man eine Person, die bereits schläft? Indem man sie ein bisschen anstupft? Indem man sie schüttelt? Oder indem man ihr einen Kübel Wasser über den Kopf leert, wenn sie wirklich tief schläft?

Je derber die Sprache, desto mehr Leute erreicht man?

Wir müssen längst nicht mehr an die Häuptlinge gelangen. Dem BAG oder der FMH siebzehnseitige Briefe zu schreiben, das bringt schon lange nichts mehr. Diesbezüglich streite ich mich zuweilen auch mit Aletheia und anderen Organisationen.

Sind lange Briefe wertlos?

Die Behörden nehmen das lediglich als Belehrung wahr. Auch wissen sie ohnehin genau, was in solchen Briefen steht. Wie schon gesagt: Wir müssen nicht mehr an die Häuptlinge, sondern an die Indianer gelangen – die Frauen und Männer von der Strasse, mit oder ohne akademische Bildung. Und diese Menschen erreichen wir nur mit einer ganz klaren Ansprache. Die darf auch nicht immer nett sein. Die Sprache muss klar und deutlich sein, dass man damit gewisse Leute abschreckt, ist unvermeidbar.

In Ihren Newslettern malen Sie immer wieder das Schreckgespenst des Kommunismus an die Wand. Den Great Reset à la Klaus Schwab mit Kommunismus gleichzusetzen ist doch hanebüchen.

Die Begriffe links und rechts verstehe ich spätestens seit dem 25. Februar 2020 nicht mehr. Was an einem Virus links oder rechts sein soll, habe ich nie verstanden. Warum ist jemand «rechts», der gegen einen Lockdown ist oder der sich nicht impfen lassen will mit einem nicht erforschten Produkt? Das ergibt doch keinen Sinn. Die Politisierung der Coronakrise finde ich ungeheuerlich. Doch genau dies ist vom ersten Tag an geschehen. Demonstranten: Das sind Reichsbürger, Wutbürger, Querdenker, die sind alle rechts. Zufall, dass sie nicht alle noch Springerstiefel anhatten.

Aber zurück zum Stichwort Kommunismus: Ich glaube nicht, dass sich die Welt nun in die Richtung eines Kommunismus bewegen wird, wie ihn Karl Marx und Friedrich Engels in ihrem «Kommunistischen Manifest» von 1848 ausmalten. Die Gefahr, die ich sehe: Gegenwärtig etabliert sich gerade eine oligo-aristokratische Herrschaftsform einiger Multimilliardäre, in der weniger als 1 Prozent kolossale Vermögen besitzen und die breite Masse nichts mehr hat. «You will own nothing and you will be happy», sagt Klaus Schwab. Hier frage ich mich: Wer leiht uns dann künftig alles aus? Ist das ein Dorf in den Schweizer Bergen? Oder sind das drei Vermögensverwalter? Oder ein paar Stiftungen? Ich glaube nicht, dass es einen breitgefächerten Kommunismus geben wird. Das würde ja bedeuten, dass die Arbeiterrechte gestärkt würden.

Haben die etablierten linken Parteien den Bezug zu den Arbeitern verloren?

Was ich besonders absurd finde: Ausgerechnet die sogenannten Linken fördern jetzt alles, was der neuen Aristokratie nützt. Zoom-Konferenzen, Teams, Lockdowns, Online-Shopping – das finden die Linken toll, die früher immer gegen das Grosskapital waren. Nehmen wir das Online-Shopping: Das Ganze läuft nicht über den Tante-Emma-Laden. Hier sind Grosskonzerne am Werk. Eine Folge dieser Politik ist, dass Personen wie Jeff Bezos ihr Vermögen massiv vergrössert haben. All das geschah dank der Krise.

Stichwort Bezos: Er ist der Gründer von Amazon. Der Konzern ist bekannt dafür, seine Arbeiter auszubeuten.

Die Arbeitsverhältnisse bei Amazon: Das sollte doch einmal ein Thema sein für die Linken. Ist es aber nicht. Hier sieht man: Die Positionen der Linken haben sich in den letzten Jahren massiv verschoben. Ich denke an den Sozialdemokraten und späteren Bundesrat Willy Ritschard, der aus einfachen Verhältnissen kam, oder an den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Willy Brandt (SPD): Diese Politiker haben tatsächlich noch die Interessen der Arbeiterschaft vertreten. Mittlerweilen bewegen sich die Linken aber in ganz anderen Sphären. Yuvel Harari entscheidet heute, ob sich unser Hirn mit Schnittstellen im Internet verbindet.

Vielleicht bin ich auch einfach zu alt, um solche Dinge zu tolerieren und zu verstehen. Für mich steht jedoch fest: Eine ehrliche linke Politik haben wir heute nicht mehr – die letzten Dinosaurier, die noch für wirklich linke Anliegen kämpfen, sind Politiker wie Oskar Lafontaine und seine Partnerin Sahra Wagenknecht. Mit solchen Leuten habe ich keine Probleme. Das man mich nicht falsch versteht: Gewisse linke Errungenschaften schätze ich sehr. Ich habe mein Leben lang Steuern gezahlt in Basel-Stadt. Ich habe die Steuern gezahlt, weil man mir hier auch eine sensationelle Ausbildung nahezu gratis offeriert hat.

In welcher Beziehung stehen Sie zu den Basler Behörden?

Auch wenn Lukas Engelberger, der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz, aus Basel kommt, kann ich sagen: Wir haben hier in Basel sicherlich nicht die schlimmste Gesundheitsbehörde der Schweiz. Ich habe ein neutrales Verhältnis zu den lokalen Behörden. Während der «Pandemie» wurde ich einmal angeklagt, weil ich an einer Demo in Basel keine Maske getragen habe. Die Staatsanwaltschaft hat die Klage aber nicht einmal angenommen. In meiner Praxis habe ich die Spielregeln der Behörden dort erfüllt, wo sie in meinen Augen auch sinnvoll waren. Ich habe zum Beispiel keine Maskenatteste ausgestellt, ohne meine Patienten zuvor untersucht zu haben. Ich habe auch PCR-Tests und Antigentests durchgeführt. Dafür bin ich auch aus den eigenen Reihen kritisiert worden: «Du unterstützt mit den Tests das System», sagten mir einige. Klar, das stimmt. Aber dafür habe ich mehreren Familien auch einmal einen Ausflug ermöglicht, den sie sonst ohne Zertifikat nicht hätten machen können. Meine Frau, die ebenfalls in meiner Praxis mitarbeitet, und ich unterstützten so das System, korrekt. Aber dies geschah nur im Einklang mit unseren ethischen Vorstellungen.

Sie sind nicht nur Männerarzt, sondern auch noch Kabarettist und Künstler. Doch inzwischen sind Sie in Basel nicht mehr überall erwünscht?

Das ist leider so. Was ich hierzu sagen kann: Ich spiele seit vielen Jahren leidenschaftlich gerne Kabarett. In der Stadt Basel gehörte ich im Theater Fauteuil zuletzt zum festen Programm, nachdem ich mich zuvor über Jahre bewähren konnte. Doch in der Coronazeit mutierte ich dort zur Persona non grata.

Was ist passiert?

Ich habe mir erlaubt, Kabarettisten wie Patrick Frey oder den heiligen Emil Steinberger zu kritisieren, weil sie Kollegen wie Thiel, Rima oder Spence in die Pfanne gehauen haben. Damit hatte ich offenbar eine rote Linie überschritten. Denn seit dem Frühling 2021 bin ich nicht mehr erwünscht im Theater Fauteuil. Man hat mich sofort durch Mike Müller ersetzt. Was mich besonders enttäuschte: Caroline Rasser, Co-Leiterin des Theaters Fauteuil und Enkelin von Alfred Rasser, war bis dahin eine meiner besten Freundinnen. Rasser war gar meine Trauzeugin an meiner Hochzeit. Ihr Bruder, der andere Co-Leiter, teilte mir im April 2021 mit, dass man mich in ihrem Theater nicht mehr auf der Bühne sehen will. Rein wirtschaftlich macht die Entscheidung des Theaters wenig Sinn; ich habe nämlich nie rote Zahlen geschrieben. Die Abgaben ans Theater waren stets respektabel. Von seiner Schwester habe ich seitdem nie mehr was gehört. Das tut weh.

Viele Künstler entpuppten sich während der «Pandemie» als regierungskonform.

Leider hat es viel zu wenig Widerstand von Seiten der Künstler gegeben. Das ist so, von Ausnahmen abgesehen: Ich denke zum Beispiel an Marco Rima, Andreas Thiel, Nena, Eric Clapton oder Roger Waters. Die meisten Künstler haben einfach mitgemacht: von Eckart von Hirschhausen bis zu Neil Young und Hazel Brugger. Für mich sind das systemabhängige, sich dem System anbiedernde Künstler.

Viele sind doch in geistiger aber vor allem auch in finanzieller Hinsicht abhängig von staatlichen Stellen und Förderungen.

Sicherlich. Ich habe das grosse Glück, dass ich finanziell unabhängig bin. Meine Kinder sind inzwischen erwachsen und stehen auf eigenen Füssen. Nicht jeder befindet sich in solch einer privilegierten Position. Deshalb habe ich auch ein gewisses Verständnis für Leute, die sich aus Angst vor finanziellen Einbussen nicht äussern wollten.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind kritische Ärzte in den letzten zwei Jahren wiederholt verfolgt worden. Einzelne verloren gar ihre Approbation. Sind Sie besorgt, dass Ihnen das auch passieren könnte?

Wenn ich sehe, wie die Behörden gegen meine Kollegin Ruke Wyler vorgegangen sind und was mit Andreas Heisler und kritischen Ärzten in Deutschland und Österreich passiert ist, dann mache ich mir schon meine eigenen Gedanken. Ich gehe jeden Tag in die Praxis und weiss nie, was noch passieren könnte. Theoretisch könnten jederzeit uniformierte Damen und Herren bewaffnet vor der Tür stehen. Ich glaube aber eher nicht, dass das geschehen wird.

Warum nicht?

Ich bin sehr transparent: Ich mache ja fast jeden Tag ein Video. Dazu kommen die regelmässigen Newsletter, die ich als Privatperson schreibe. Die Behörden wissen zudem, dass ich eine gewisse Reichweite und ein kleines Team an Anwälten habe. Ihnen ist klar, dass sie bei mir auf professionellen Gegenwind stossen werden. Ich denke, das trägt auch zur gegenseitigen Entspannung bei. Wir leben in einer Art friedlicher Koexistenz. Dazu kommt: Ich bin nicht verantwortlich für ein Superspreader-Event. Keiner meiner Patienten ist wegen Corona gestorben.

Kommen wir noch auf ein anderes Thema: Wie beurteilen Sie die Entwicklung bei den «Freunden der Verfassung»?

Ich bin noch immer Mitglied. Ich staune, dass ich vom Verein keine Rechnung erhalten habe. Ich bin noch immer beeindruckt, was für eine grossartige Arbeit die Basis vollbracht hat. Innert kürzester Zeit gelang es ihnen, genügend Unterschriften für das Referendum zu sammeln – wohlgemerkt unter schwersten Bedingungen. Für mich unerträglich: Der Eigendünkel, der Neid und die Querelen im Vorstand. Über die finanziellen Unregelmässigkeiten kann ich nichts sagen. Ob dort Sachen unsauber gelaufen sind, das weiss ich schlichtweg nicht. Wenn sich der Verdacht erhärtet, braucht es eine entsprechende Untersuchung – bis dann gilt die Unschuldsvermutung.

Was ich besonders schade fand, das darf ich auch offen sagen: Dass ein rhetorisch brillanter und liebenswürdiger Mensch wie Michael Bubendorf als Pressesprecher vor der zweiten Abstimmung vom 28. November 2021 nicht mehr öffentlich gesprochen hat. Die Auftritte von Bubendorf waren einfach enorm gut – jeder Auftritt verdient eine Note 5,5 bis 6. Umso enttäuschender war es, dass er in der entscheidenden Phase nicht mehr in der Öffentlichkeit spürbar war.

Ganz schlimm finde ich, was nach dem 28. November 2021 passiert ist. Das hat Michael Bubendorf allerdings schon im Sommer 2021 vorausgesagt: Nämlich, dass die Organisationen der Bürgerrechtsbewegungen überhaupt keinen Plan hatten, wie es danach weitergehen würde. Ich sagte schon damals: Wenn man wirklich Einfluss nehmen will und sich konstruktiv einbringen will, dann muss man ins Parlament ziehen. Dafür braucht es eine Partei – so wie zum Beispiel in Österreich die MFG (Menschen-Freiheit-Grundrechte).

Wohin sollten wir uns in Ihren Augen politisch bewegen?

Wir haben eine Verfassung in der Schweiz. In Deutschland haben wir das Grundgesetz. Wir müssen uns wieder an diesen Texten orientieren. Sie sind die Basis für unser Zusammenleben. Wir müssen zurück zu den verfassungsmässig garantierten Rechten. Das ist mein Anspruch. Mehr will ich nicht. Ich will in zentralen Fragen selbst entscheiden können: Zum Beispiel, ob ich mich einer medizinischen Behandlung unterziehen will oder nicht. Auch will ich künftig noch immer mit Bargeld zahlen können. Ausgenommen bleiben reale Katastrophen wie zum Beispiel eine Nuklearkatastrophe. In solchen Fällen kann respektive muss tatsächlich der Notstand ausgerufen werden.

Das hört sich bescheiden an, ist es in der Realität aber nicht. Um die verfassungsmässigen Rechte wieder in Kraft zu setzen, braucht es enorme Anstrengungen. Viele Menschen aus dem Umfeld der Bürgerrechtsbewegung sind müde. Viele haben sich zurückgezogen.

Das Ganze ist eine Frage der Ausdauer. Die einen ziehen sich zurück, andere sitzen im Gefängnis wie zum Beispiel Michael Ballweg. Man muss es deutlich sagen: Mit den Lockerungen schwächt man natürlich auch den Widerstand. Ich frage mich ganz ehrlich: Wer ist dann noch immer Tag für Tag aktiv und vor Ort? Da ist zum Beispiel noch ein Daniel Stricker, der zwar einen anderen Stil hat als ich, aber noch immer Tag für Tag aktiv ist. Ich bin ebenfalls noch da. In den letzten 30 Monaten gab es ungefähr 30 Tage, wo ich kein Video produziert habe. Dann ist Nicolas A. Rimoldi weiterhin hochaktiv, den man schwer kritisiert hat. Einige warfen ihm vor, kontrollierte Opposition zu sein. Doch auch er ist einer der wenigen, die gekommen sind, um zu bleiben. Gegenwärtig arbeitet er an der Souveränitätsinitiative. Es ist klar: Es braucht noch den einen oder anderen Stricker, Rimoldi oder Caimi. Wir sind etwas enthauptet.

Bei den «Freunden der Verfassung» kennt man inzwischen ja nicht einmal mehr die Spitze der Organisation. Ich frage mich deswegen: Wie sind wir eigentlich aufgestellt, wenn es wieder losgeht? Ich glaube nicht, dass Big Pharma uns demnächst wieder im bisherigen «courant normal» zurücklässt. Wer steigt aus solch einer Cashcow wieder aus? Diese Leute müssen überführt werden, ethisch oder gerichtlich.

Corona hat doch abgedankt. Die Leute machen sich mehr Sorgen, bald ihre Rechnungen nicht mehr zahlen zu können.

Die steigenden Energiepreise kommen jetzt noch hinzu. Wir haben es mit mehreren Krisen gleichzeitig zu tun. Eine Inflation sitzt den Bürgern im Nacken. Der Mittelstand gerät mehr und mehr unter Druck – in Deutschland stärker noch als bei uns. Wirtschaftsminister Robert Habeck, der den Leuten sagt, dass sie Energie sparen müssen, wird diesen Winter trotzdem keine Minute einen zweiten Pullover anziehen. Die Inflation wird die breite Bevölkerung treffen, nicht die Politiker. In Deutschland frage ich mich sowieso schon länger: Wie schaffen das Rentner eigentlich, die nichts geerbt und immer schlecht verdient haben? Tafeln und das Sammeln von Pfandflaschen ist für sie kein Hobby, sondern eine Notwendigkeit.

Kommt es demnächst zu grösseren Unruhen?

Mit Blick auf Deutschland sage ich: Die Deutschen sind sehr tolerant gegenüber Übergriffen. Wie stark sie die Schmerzensgrenze noch ausreizen lassen, das weiss ich nicht. Aber irgendwann ist der Punkt da, wo es knallen könnte. Dafür gibt es genügend historische Beispiele: Man denke an Südafrika unter dem Apartheitsregime. Wenn Menschen nichts mehr zu verlieren haben und nicht mehr wissen, wie sie sich über Wasser halten können, dann ist nichts mehr auszuschliessen. Gemäss Aussenministerin Annalena Baerbock hat die Regierung offenbar auch Angst. Man nennt die Unzufriedenen jetzt Wutbürger. Am Schluss sind es aber nicht Wutbürger, sondern existenzbedrohte Bürger; Bürger, die um das nackte Überleben kämpfen.

Zuletzt noch die eine oder andere persönliche Frage: Sie sind Männerarzt, Kabarettist, Pamphletist, Ehemann, eine Art Tausendsassa: Wie bringen Sie das alles unter einen Hut?

Ich lebe in einer sehr guten Beziehung. Meine Frau und ich sind bei den wesentlichen Dingen gleicher Meinung. Meine Kinder können sich längst selbst die Schuhe binden. Das gibt mir auch eine gewisse Freiheit. Ich bin gut aufgestellt. Der Tausendsassa ist gar nicht so Tausendsassa. Ich habe an zwei Sachen grosse Freude: Ausdauersport und allem, was mit Buchstaben zu tun hat. Ich schreibe und lese unheimlich gerne. Das heisst, ich kann auch gut recherchieren und Videos machen, das gehört ja alles zum gleichen Thema. Und wer gerne schreibt, dem fällt es auch nicht so schwer, ein Kabarett-Stück zu schreiben.

Kabarett, das tut mir irrsinnig gut. Beim Schreiben der Stücke muss ich oft vor mich hin lachen. Da sind wir bei Joachim Ringelnatz: «Humor ist der Knopf, der verhindert, dass der Kragen platzt.» Härter wird es schon, wenn ich die Stücke im Alter noch Auswendiglernen muss. Und wichtig ist auch: Spass zu haben bei dem, was man macht. Damit meine ich nicht, ständig zu schauen, was Karl Lauterbach wieder gesagt hat. Sondern zu wissen, dass man Menschen durch seine Arbeit eine grosse Freude bereitet, macht auch grossen Spass. Dadurch sehen die Menschen, dass sie nicht allein sind. In dieser Hinsicht ist auch Transition News wichtig. Wir geben einem grossen Teil der kritischen, deutschsprachigen Bevölkerung das Gefühl, dass sie nicht alleine sind.

Wie möchten Sie für die Nachwelt einst in Erinnerung bleiben?

Ich möchte mir von meinen Grossenkeln nichts vorwerfen lassen müssen. «Grosspapi, du warst auch Arzt, warum hast du nichts getan?» Damit können mir meine künftigen Enkel nicht kommen.

Wer sind Ihre Vorbilder?

Eines meiner grossen politischen Vorbilder ist Nelson Mandela. Mandela war ja ein Weltmeister in der Disziplin Verzeihung. Vielleicht will ich auch deshalb nicht den gesamten Bundesrat im Gefängnis sehen. Ich habe Mandelas Zelle auf Robben Island besucht. Das jemand wie er nach so vielen Jahren im Gefängnis sagt: «Wir machen eine gemischte Regierung. Wir schiessen die Weissen nicht einfach ins Meer. Wir lassen ihnen das Rugby.» Das fand ich super. Es gibt aber auch noch weitere Menschen, die mich stark geprägt haben. Wenn man mich neu zusammensetzen könnte, dann würde ich folgende Personen gerne in mir verkörpern: Eine Mischung aus Ken Jebsen, Daniele Ganser und Gunnar Kaiser. Jebsens Aggressivität und Rhetorik, die Friedlichkeit eines Ganser und die Philosophie eines Kaiser, das wäre die ideale Zusammensetzung.

Und noch eine Frage zu Ihrem anstehenden Referat: In den letzten zwei Jahren haben Sie den Kontakt zu Ihrem Publikum hauptsächlich via YouTube aufrechterhalten. Wie kommt es, dass Sie nun unter die Leute gehen?

Ich bin nicht sehr optimistisch, was der Herbst uns noch bringen wird. Über meine YouTube-Kanäle bin ich wegen der Zensur ohnehin schon eingeschränkt in der freien Meinungsäusserung. Deshalb bietet sich die Bühne an. Auf YouTube ist es unmöglich, medizinische Kritik an der Corona-Politik zu äussern. Als Kabarettist mit langjähriger Erfahrung ist mir diese ohnehin nicht fremd. Dazu kommt: Wenn man live auftritt und das Publikum persönlich kennenlernt, bekommt das Ganze nochmals einen anderen Charakter und ist auch nachhaltiger. Mir ist aber auch klar: Ich erreiche mit meinen Referaten bloss einen kleinen Teil der Bevölkerung, aber immerhin.

***********

Marco Caimi ist seit 30 Jahren niedergelassener Arzt und betreibt den YouTube-Kanal www.caimi-report.ch

Zement, Glas und Erdöl

Zement

Zement ist ein Bindemittel, das als Bestandteil von Baustoffen für deren stofflichen Zusammenhalt sorgt. Dieses Bindemittel wird in Beton oder Mörtel eingesetzt.

Die wichtigsten Bestandteile von Zement sind Kalkstein und Ton. Diesen Rohstoffen fügt man meist noch etwas Quarzsand und Eisenerz hinzu, bevor die Mischung fein gemahlen und bei 1.400 bis 1.500 °C gebrannt wird. Dadurch entstehen kleine, harte Kügelchen – die so genannten Zementklinker. Diese werden nochmals mit weiteren Zusatzstoffen wie Hüttensand, Flugasche, Kalkstein und Gips vermischt, und alles zusammen wird dann noch einmal gemahlen. Erst dann ist das Bindemittel Zement fertig.

Zement ist eine graue, pulverförmige Substanz, die sich erst unter Wasserzugabe in einen Zementleim verwandelt, der beim Trocknen steinhart wird.

Wie gesagt: Zement wird als Bindemittel in Baustoffen (Beton, Mörtel) eingesetzt.

Vermischt man Zement mit Wasser, Sand und Kies, dann erhält man Beton. Lässt man den Kies weg, dann entsteht Mörtel.

Die zwei Putzarten

Erstens mineralische Putze (Zement)

Als mineralische Putze bezeichnet man Mörtel, mit denen Wände oder Decken ein- oder mehrlagig beschichtet werden. Mineralische Putze können statt Zement auch Kalk oder Wasserglas (Bauglas) als Bindemittel haben.

Zweitens organische Putze (Erdöl)

Kunstharzputze (Dispersion)

Widerstandsfähig und damit gut geeignet für den Aussenbereich sind Kunstharzputze. Ihren Namen tragen sie aufgrund des verwendeten Bindemittels. Kunstharz ist ein Kunststoff, der in den Putzen als Dispersion enthalten ist – also fein verteilt in Wasser. Deshalb spricht man auch oft von Dispersionsputz. Kunstharz gehört zu den organischen Bindemitteln, weil es, wie alle Kunststoffe, aus Kohlenstoffverbindungen zusammengesetzt ist.

Asphalt

Asphalt ist zwar nicht so langlebig, formbeständig und hitzeunempfindlich wie Beton, dafür aber günstiger und geräuschärmer beim Befahren. Und nicht zuletzt hat Asphalt den Vorteil, dass man ihn zu 80 Prozent wiederverwenden kann. Asphalt besteht aus Gesteinsbestandteilen unterschiedlicher Korngrösse (Kies), die mit Bitumen gebunden werden. Anders als Asphalt, dessen Bindemittel Bitumen aus Erdöl gewonnen wird, findet das Bindemittel Teer seinen Ursprung in der Kohle; die Verwendung von Teer (Kohle) ist in Europa im Strassenbau seit 1990 verboten.

Für einen Quadratmeter Asphalt wird rund ein Viertel Fass Erdölbitumen benötigt! Asphalt wird im Heissverfahren verarbeitet, was bedeutet, dass die Zuschlagstoffe Gestein (ca. 95 %) und Bitumen (ca. 5 %) auf etwa 180°C erhitzt werden müssen, die Lagerung, der Transport sowie auch der Einbau und die Verdichtung heiss durchzuführen sind. Insgesamt erfordern Mineraltrocknung und Aufheizen erhebliche Energiemengen von rund 5 kg Heizöl je Quadratmeter Asphalt.

Wir raffinieren, walzen und verheizen viel Erdöl, um danach mit Erdöl oder Strom aus Erdöl-Kraftwerken über die Strassen zu fahren.

Energie und Technik

Ohne Zement, Glas und Erdöl und die notwendige Energie und Technik bauen wir - nichts von dem, was wir heute bauen.

Viele Menschen scheinen das Reale vergessen zu haben: Sie laufen gedankenlos über die Strassen in Gebäude ohne sich der Kultur bewusst zu sein, die sie betreten! Und alle schreien immerzu, das Erdöl sei bald aus. Es ist seit 22 Jahren aus und fliesst unvermindert weiter, als ob es den Club of Rome in Winterthur nie gegeben hat (übrigens ist VW ein Hauptsponsor des Clubs!). Und der Bund baut Erdöl-Kraftwerke und fördert E-Fuel-Autos, die aus Erdölstom den Strom wieder in Brennstoff verwandeln - da kommt mit ganz viel Energie ganz wenig Energie heraus - welch Energiewende, Schildbürger! - und lässt 20'000 km (!) Gasleitungen verrotten, weil er den Lieferanten bekämpft: Es sollte ein US-Konzern und kein RU-Konzern sein, weil US-Konzerne für ihre Philantropie (neudeutsch für illegale Kriege) bekannt sind.

Die Geopolitik der UNO aka des US-Finanz-Tech-Komplexes mit der Terrororganisation NATO hat Bund und Kantone um den Verstand gebracht! Und sie tragen die Unabhängigkeit und Neutralität der Schweiz ins Krematorium - zu Asche, zu Staub. Nie wieder Schweiz!

Ich aber rufe euch zu: "NIE WIEDER! SCHMEISST DIE GLOBALISTEN RAUS!

 

 

 

WELTDIKTATUR UND EUGENIK - NATO, 2019

Was wir seit 1949 beobachten, ist das Streben nach Weltherrschaft der NATO - an Massenpsychologie, Niedertracht und Menschenverachtung nicht zu überbieten!

DER DRITTE WELTKRIEG
besteht aus mehreren Kriegen:

NATO (Taiwan) vs. China
NATO (Ukraine) vs. Russland
NATO EU vs. Europa
NATO WHO vs. Menschheit
NATO WTO vs. Menschheit
NATO IWF vs. Menschheit
NATO IPCC vs. Menschheit
NATO GAVI vs. Menschheit
NATO WEF vs. Menschheit

Faschismus ist die Verschmelzung von Grosskapital und Staat. Alle westlichen Parteien haben sich der nordatlantischen Hochfinanz (NATO) unterworfen.

Die politische Ordnung in Europa wird sich verändern. Offen bleibt, wie viel Schaden das faschistische NATO-Gedankengut Europa, Nordamerika, Russland, China und der Welt noch zufügt, bevor es zerfällt.

Weltdiktatur, Not, Eugenik

1 Corona, die luziferische List
1.1 Test und Statistiken
1.2 Abstand, Maske

2 Zusammenbruch der Gesellschaft
2.1 Lockdown, Quarantäne
2.2 Genimpfungen
2.3 Energieverknappung
2.4 Not und Aufstände

3 Die Vollendung der Diktatur
3.1 Weltkrieg
3.2 Eugenik
3.3 5G, der gläserne Mensch
3.4 Transhumanismus

GLOBALISMUS, der grosse Bruder des Faschismus: Übernationale Führung einer Elite zusammen mit den Weltbanken (David Rockefeller, 1991, Baden-Baden).

Nur so viele Menschen wie und so lange sie der Elite von Nutzen sind - nur die guten!

+++  NEUE MENSCHENRECHTE, UNBEDINGT  +++

Écrasez l'infâme! Wählt nie wieder NATO Parteien und Medien, NIE WIEDER!

Wir wollen Frieden und Freiheit und direkte Demokratie!

An diesem Freiheitsdrang jedes Menschen werden Globalismus und Faschismus krachend scheitern. Bekämpft das System, nicht die Menschen!

WIR müssen aufklären, aufklären, aufklären:

  • Viren sind Teil der Heilung, sie verursachen keine Krankheiten.
  • Erdgas-CO2-Erdgas ist ein natürlicher Kreislauf. Er verändert das Klima nicht.
  • Massenmigration ist ein Mittel, Zwietracht zu säen (Cancel Culture).
  • Akkumulierende Wirtschaftssysteme führen stets zum selben Desaster: Faschismus (Verschmelzung von Staat und Grosskapital) und Massenelend.

    "Im Sumpf des Elends wird der Mensch kein Mensch" - Pestalozzi.
und herrschaftliche Systeme auflösen:

Das grosse Reich will nichts anderes, als die Menschen vereinigen und ernähren. Das kleine Reich will nichts anderes, als sich beteiligen am Dienst der Menschen. So erreicht jedes, was es will; aber das grosse Reich muss unten bleiben.

MEDIEN - steuern die Massen. Aber auch ohne Medien würden Wortgewandte (Populisten) die Masse steuern.

Wir sollten alles hinterfragen, feiert die Frage! Jeder soll sich Seine eigene Meinung bilden und sie verbreiten;
sie ist - einzig, wie Ich einzig bin.

NEUE MENSCHENRECHTE

Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins, sie sollten es auch regieren.

FREIHEIT
Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.

GLEICHHEIT
Macht ist die Verfügungsgewalt über:
Medien
Staatsgewalt
Grund und Boden
Unternehmen
Energie
Wissen
Geld.

LIEBE
Nächstenliebe fordert nicht.

01.09.2022

America first, Ukraine first …

German FM Annalena Baerbock: I will put Ukraine first “no matter what my German voters think” or how hard their life gets (Ich werde die Ukraine an die erste Stelle setzen, „egal was meine deutschen Wähler denken“ oder wie schwer ihr Leben wird). [link]

Eine eigenartige Regierung hat Deutschland, die bedingungslos America First folgt und nun mit Ukraine First auch die Ukraine über die Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung setzt.

„DEM DEUTSCHEN VOLKE“ – steht auf einer Länge von 16 Metern in 60 Zentimeter grossen Bronzelettern unter dem Giebelfries des Reichstagsgebäudes. Vielleicht etwas zu hoch, als dass die Abgeordneten dies lesen könnten.

01.09.2022

Schützt euch selbst, nehmt's nicht!

"Die Tatsache, dass eine befristete Zulassung nur schon wegen der völlig unbekannten, interindividuell vermutlich um Grössenordnungen variierenden, exprimierten effektiven Dosis des Antigens (Spike-Protein) niemals hätte erfolgen dürfen, sollte jedem medizinischen Laien & jedem Arzt und Wissenschaftler einleuchten. Es steht der dringende Verdacht im Raum, dass Swissmedic ihre Aufgabe nicht mehr eigenständig, sondern getrieben von fremden Interessen wahrnimmt. Der Bevölkerung bleibt wohl nur noch die Möglichkeit, sich selbst vor nachweislich gefährlichen Arzneimitteln zu schützen, da die Zulassungsbehörde dieser Aufgabe nicht mehr nachkommt" - aletheia [link]

30.08.2022

Generalstaatsanwaltschaft Hamburg

Im Fall CUM-EX, dem grössten Betrug an deutschen Steuerzahlern durch Superreiche in der Geschichte dieses Landes, wird doch weiterermittelt. Nein - nicht gegen die korrupten Helfershelfer und Beamten, sondern gegen WHISTLEBLOWER.

30.08.2022

Kati Schepis im Gespräch

Kati Schepis bei Stricker.tv [link]

30.08.2022

Kernkraftwerk Saporoschje wird untersucht

Experten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) der Vereinten Nationen werden zwischen dem 31. August und dem 3. September das Kernkraftwerk Saporoschje untersuchen, um die Lage vor Ort zu beurteilen. Das Kernkraftwerk ist das grösste in Europa und wird von ukrainischen Kräften laufend beschossen.

Rafael Grossi (Argentinien), Generaldirektor der IAEO sagte, die Delegation werde die entstandenen Schäden begutachten, die Sicherheitsvorkehrungen überprüfen und sowohl mit dem russischen als auch mit dem ukrainischen Personal vor Ort sprechen.

Einem Bericht der New York Times vom Samstag zufolge besteht das Team der IAEO aus 14 Experten aus "überwiegend neutralen Ländern". Weder die USA noch Grossbritannien werden Berichten zufolge Vertreter in der Gruppe haben.

30.08.2022

Fauci tritt zurück

Dr. Anthony Fauci gab am 22. August bekannt, dass er als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases und als Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases Laboratory of Immunoregulation und als leitender medizinischer Berater der US-Präsidenten zurücktritt.

Politisch ist der umstrittene Fauci nicht länger tragbar. Es laufen mehreren grossen Verfahren gegen das Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das Gesundheitsministerium, das Verteidigungsministerium, die Regierung Biden und Fauci selbst. Dabei geht es um Zwangsimpfungen, die COVID-19-Sperren, Maskenverordnungen, Geschäftsschliessungen, Fahrlässigkeit von Krankenhäusern, Impfstoffverletzungen bei Militärangehörigen und Zivilisten und Bemühungen, die Wahrheit über COVID-19 zu zensieren.

23.08.2022

Statement von Thomas Binder, MD

"Ich sage es seit eineinhalb Jahren: Die experimentellen modRNA-Injektionen gegen SARS-CoV-2 sind unnötig, unwirksam und unsicher.

Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung: eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienevidenz, Hrsg. Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich, 26.07.2022 [link]

22.08.2022

Anschlag auf Journalistin in Moskau

Am Samstagabend wurde die junge russische Journalistin Darja Dugina (29) im Moskauer Umland durch eine Autobombe ermordet. Sie war die Tochter des im Westen als „Faschist“ bezeichneten russischen Philosophen und Politologen Alexander Dugin. Darja hat ebenfalls Philosophie studiert und war danach als Journalistin und Politologin tätig.

Darja Dugina hat sich zusammen mit ihrem Vater für das von ihnen sogenannte „Eurasien-Projekt“ stark gemacht, also dafür, dass die Länder Europas und Asiens zusammenrücken und ihre Beziehungen gleichberechtigt, respektvoll und auf Augenhöhe aufbauen.

Darja und ihr Vater waren am Samstag auf einer Veranstaltung im Moskauer Umland. Als sie wieder nach Moskau fahren wollten, fuhr sie alleine in dem Toyota-Geländewagen ihres Vaters. Kurz nach der Abfahrt ist gegen 21.30 Uhr Moskauer Zeit ein unter dem Fahrzeug auf der Fahrerseite angebrachter Sprengsatz mit 400 Gramm TNT explodiert und hat sie getötet.

Achtet einmal darauf, was SRF aus diesem Mord in Moskau an einer Journalistin macht und natürlich verschweigt, dass der russische Geheimdienst (FSB) im April genauso einen Autobombenanschlag auf den russischen Journalisten Wladimir Solowjow vereitelt hat.

22.08.2022

Krankheit und Tod kommen durch das Gift

Die Beweise zeigen eindeutig eine Kausalkette von der Impfstoffinjektion bis zur
- rasche Verteilung des Impfstoffs über die Blutbahn,
- einer weit verbreiteten Expression von Spike-Proteinen, vor allem in Blutgefäßen, und
- autoimmunähnliche Entzündungen und Organschäden.

Die durch den Impfstoff verursachten Gefäßschäden fördern die Blutgerinnung, und gerinnungsbedingte Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenembolie sind in den Datenbanken für unerwünschte Ereignisse sehr häufig.

Neben der autoimmunähnlichen Entzündung sind auch andere Krankheitsmechanismen, einschließlich der durch Prionen vermittelten ZNS-Degeneration, der abnormen Ablagerung von Gefäßproteinen (Amyloidose) und der Toxizität von Lipid-Nanopartikeln, plausibel.

Michael Palmer, MD und Sucharit Bhakdi, MD [link]


Zur vorangegangenen montagsZeitung (erscheint alle 14 Tage)